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freundin-honigFlieder, Weißdorn, Beerensträucher, Obstbäume und viele bunte Blumen: Auf Terrassen, Balkonen und natürlich in den vielen Gärten der Städte blüht den Bienen so manches. Zahlreiche Imker nutzen diese Chance und ernten feine neue Honige aus Vorgärten und Parks in und um urbane Regionen. Das Spannende: Die Honige verfügen oft über ungewöhnliche Mischungen  wie zum Beispiel dieser Hamburger Bio-Frühlingsblütenhonig von Imker Bauer >>

In der neuen Ausgabe 12/2016 der Zeitschrift „freundin“ werden einige der Heimathonig-Stadtimker mit ihren Produkten präsentiert. Wir freuen uns über den gelungenen Beitrag und wünschen allen Stadtimkern ein erfolgreiches Honigjahr!

 

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beitrag-blooms-deco-201604Passend zum Frühling bietet die Mai/Juni-Ausgabe der BLOOM’s Deco (3-2106) eine ganze Reihe von tollen Gestaltungstipps mit Blumen und Fundstücken aus der Natur. Dazu passt auch das 6-seitige Special über „Bienenpower“ im aktuellen Heft. Darin geht es um das Leben der fleißigen Bienen, ihre Arbeitsorganisation und natürlich auch die wunderbaren Produkte, die wir Menschen aus Honig, Wachs und Waben machen können. Besonders betont wird der Met aus Bio-Honig von Imker Burmester aus dem Brandenburgischen. Der schmeckt an kalten Tagen prima heiß in der Tasse – und an warmen Sommertagen auch exzellent über Eis oder Obstsalat. Schnell selbst probieren!

Allgemein, Imker, Über Bienen

Der Winter ist eine harte Jahreszeit für die Bienen. Nicht allein wegen der Kälte und der geringen Nahrungszufuhr. Jahr für Jahr sterben übers Winterhalbjahr 5 bis 15 Prozent der Bienenvölker. In ganz schlechten Jahren wie dem Rekord­winter 2002/2003 war sogar jedes dritte Volk betroffen. Das große Problem: Die aus Asien eingeschleppte Milbe, Varroa destructor, wütet in vielen Bienenstöcken. Sie vermehrt sich in der Brut von Bienen, saugt ihr Blut und über­trägt dabei oft gefähr­liche Viren. Der Bienen­nach­wuchs, der dann schlüpft, ist kleiner und stirbt deutlich früher.

Forscher vom Institut für Bienenkunde in Hohen Neuendorf entwickeln jetzt eine Methode, mit deren Hilfe die Arbeite­rinnen, Parasiten selbst erkennen und entfernen können. Bei der Asiatischen Honigbiene sind diese Fähig­keiten angeblich sehr verbreitet. Ist das die Lösung im Kampf gegen die Milbe?

Zum ganzen Beitrag gegen das Bienensterben auf test.de >>

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Wir freuen uns, dass immer mehr Menschen sich für die Bienen einsetzen. Einer von denen, die dies mit besonders viel Engagement tun, ist Imker Christian Bourgeois von den Bienenrettern. Für die Gründung eines Sozialunternehmens hat er eine Crowdfunding Kampagne auf www.startnext.com/bienenretter gestartet.

„Bienenretter Naturkosmetik entstand aus der Idee, heimische Bienenprodukte mit öko-fairen Naturstoffen für eine wirkungsvolle Naturkosmetik zu kombinieren“, erklärt der Gründer Christian Bourgeois. „Dabei wollen wir mit wirkungsvollen und fairen Produkten einen wichtigen Beitrag für einen nachhaltigen Lebensstil leisten.“

salben mit honig

Die ersten Produkte sind bioaktive Salben mit Honig, Propolis, Arganöl und Sanddorn zur regenerierenden Pflege von Gesicht, Hände, Füße und Körper. Die honigsüßen Wirkstoffe erleben zurzeit ein Revival in der Medizin. Die antioxidative Wirkung von Propolis, dem Kittharz der Bienen, hatten sich schon die alten Ägypter als Heilmittel zu eigen gemacht. Diese positiven Eigenschaften hat das Team zusammen mit einem Frankfurter Naturkosmetik-Unternehmen im vergangen Jahr in einer Kleinserie entwickelt. Hier könnt ihr sie kaufen >
Die Naturkosmetik soll im kommenden Jahr in einer eigenen Manufaktur selbst produziert werden. Mit der Crowdfunding Kampagne sollen die Mittel für deren Aufbau zusammen kommen. Eine Schwarmfinanzierung funktioniert wie bei den Bienen: Viele kleine Beiträge können Großes schaffen. Für Unterstützer der Kampagne warten dabei viele attraktive Dankeschöns: von der Bienenpatenschaft über das Wohlfühlpaket bis zur süßen Honig-Post ist für jeden Geschmack etwas mit dabei.
Und wenn es soweit ist, soll es die Produkte natürlich auch auf Heimathonig.de geben. Wir freuen uns darauf! Also schaut euch das Projekt einmal an und unterstützt es. Weitere Infos findet ihr hier >
Allgemein, Imker, Über Heimathonig

© Renaissance Hamburg Hotel

Bienenhaltung ist kein Zuckerschlecken – und auch das Honigschlecken bleibt oft aus. Wer sich um Bienen kümmert, trägt Sorge für ihre Gesundheit und muss doch häufig erleben, dass die Mühe nicht belohnt wird. Den vergangenen Winter haben wieder rund 20 Prozent der Bienenvölker nicht überlebt.

Mehr Imker – weniger Bienen?

Viele Imker bauen die verlorenen Bienenvölker nicht wieder auf. Stattdessen verzichten sie darauf, Honig zu verkaufen und halten ihre Bienen nur noch für den Eigenbedarf. Das wird zunehmend zum Problem: Die Bienen fehlen bei der Bestäubung von Wild- und Nutzpflanzen. Und immer mehr Verbraucher müssen auf Supermarkthonig ausweichen, wenn das Angebot an regionalem Honig weiter sinkt. Dieser Teufelskreis zu Lasten der Natur lässt sich durchbrechen, wenn die Imker einen fairen Preis für ihren Honig bekommen, ohne dass der Verkauf viel zusätzliche Arbeit macht. Kurzum: Lohnt sich die Imkerei, werden mehr Bienen gehalten.

100 Imker profitieren davon

Wer die Zahl seiner Völker vergrößert, verdient Respekt – und Unterstützung! Das Team von Heimathonig.de hilft diesen Imkern nun kostenlos bei der Honig-Vermarktung. Dazu bietet Heimathonig.de erstmalig ein Imker-Stipendium. 100 Imker sind eingeladen, sich von den Heimathonig-Profis kostenlos bei der Honig-Vermarktung helfen zu lassen. Das Stipendium beinhaltet die Online-Präsenz auf Heimathonig.de sowie individuelle Beratung zu vielen weiteren Vermarktungs-Themen wie dem Gestalten von Etiketten, der Preisfindung oder dem Erschließen weiterer Vertriebskanäle. Das Stipendium hat einen Wert von über 100 Euro.

Jetzt bewerben und mitmachen!

Wer kann mitmachen und sich fürs Stipendium bewerben? Alle Imker in Deutschland, die die Zahl ihrer Bienenvölker in diesem Jahr vergrößern wollen. Die Bewerbung für dieses Stipendium ist unter „Honig verkaufen mit Heimathonig.deoder per E-Mail an info@heimathonig.de bis zum Johannistag am 24. Juni 2015 möglich.

Viel Glück und auf gutes Summen

Heike vom Heimathonig-Team

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Alles neu – macht manchmal schon der April. Wir haben in den letzten Monaten an vielen Baustellen gleichzeitig gearbeitet, um Ihnen jetzt etwas Neues präsentieren zu können: unsere komplett aktualisierte Website Heimathonig.de mit vielen neuen Funktionen. Was genau an der Seite neu ist, erkennt man vielleicht nicht auf den ersten Blick. Die Software arbeitet ja idealerweise im Hintergrund und ohne aufzufallen. Deshalb hier in Stichpunkten die wichtigsten Verbesserungen:

  • Suchen und Finden: Es gibt eine verbesserte Suchfunktion und Filter für beliebte Kategorien wie „Bio-Honig“
  • Die gesamte Seite ist optimiert für Smartphones und Tablets
  • Neue Navigationspunkte und verbesserte Produktpräsentation
  • Kunden haben die Möglichkeit der Sendungsverfolgung und wissen künftig genauer, wann ihr Paket ankommt
  • Registrierte Kunden profitieren von unserer Merkfunktion und dem Newsletter mit besonderen Honigangeboten

Klar: Es gibt noch einige Baustellen und offene Punkte. Wir sind dran, sie zu schließen und das Angebot beständig weiter zu verbessern. Deshalb freuen wir uns auch über jedes Feedback, Lob und Tadel zur Seite. Nur so können wir gemeinsam das beste Angebot schaffen: für die Imker und Honigfreunde und für unsere Bienen.

Allgemein, Honig verschenken

In der Dresdener Neustadt hat gerade das Süßwarengeschäft „Süße Seite“ eröffnet. Süße-Seite-DresdenDas Besondere daran: Die beiden Gründerinnen Kerstin und Maria legen besonders viel Wert auf natürliche Produkte, wenn möglich „Bio“. Auch wenn sie Präsente packen, achten sie darauf, dass sie nur Naturmaterialien nutzen. Vieles aus Holz, kein Plastik. Einen Schwerpunkt bildet Schokolade, die sehr gut, aber nicht zu teuer sein soll, das ist den beiden wichtig. Ob Bio oder nicht, im Supermarkt um die Ecke kann man das Angebot der „Süßen Seite“ nicht kaufen.

Hohe Ansprüche auch beim Honig

Diese Ansprüche haben Kerstin und Maria dann auch an den Honig gestellt, den sie in ihr Programm aufnehmen wollten. So meldeten sie sich bei Heimathonig, denn bei uns gibt es natürlich auch Bio-Honig aus Deutschland. Nach kurzem Hin und Her konnten wir den Gründerinnen etwas ganz Besonderes anbieten, das perfekt in ihr Konzept passt.

Sonderabfüllung von Heimathonig

Wir füllten kleine Glasröhrchen mit verschiedenen Sorten von unserem feinen Honig aus Deutschland. Sonderabfüllung-von-HeimathonigEchter Naturkorken obendrauf und dann mit reinem Bienenwachs versiegelt. Kerstin und Maria waren sofort begeistert. Zu Recht: Das Ergebnis kann sich sehen lassen!

Auf besonderen Wunsch: gerne wieder!

Für den einzelnen Verkauf eignet sich diese tolle Honig-Präsente leider nicht – dafür ist die Herstellung zu aufwändig. Für Kunden, die vor Weihnachten etwas Individuelles für Freunde oder Geschäftspartner suchen, füllen wir aber gerne noch mehr davon ab. Melden Sie sich einfach bei uns: info@heimathonig.de  >>

Allgemein, Über Bienen

Im Grunde sind die allermeisten Bienen bei uns sehr friedliche Tiere. Und auch wenn einem manche Leute etwas anderes einreden möchten: Sie stechen wirklich nur, wenn sie sich angegriffen fühlen. Wenn man plötzlich wild um sich fuchtelt, um sie zu vertreiben oder gar versucht, sie wegzuschlagen. Wer gerne Honig isst, sollte aber in jedem Fall einen klügeren Umgang mit den hübschen Tieren pflegen. Wichtig ist es deshalb, schon Kindern beizubringen, was richtiges Verhalten im Umgang mit Bienen oder auch Wespen und Hummeln ist.

Die Grundregel Nummer 1 lautet: ruhig bleiben.

Das kann natürlich etwas schwierig sein, wenn man von der Biene überrascht wird, auf sie getreten ist oder sie gar plötzlich im Trinkglas schwimmt. Aber auch dann gilt diese Grundregel – und der Gedanke daran, dass keine Biene aus Spaß oder böser Absicht sticht. Stechen ist nämlich gleichzeitig das Todesurteil für sie: Ohne Stachel kein Überleben.  Wenn es einen mal erwischt hat, ist es wichtig, möglichst rasch den Stachel aus der Haut zu entfernen, denn am Stachel hängt das Bienengift. Das kann gerade für Allergiker sehr unangehm werden…

Grundregel Nummer 2 lautet also: den Stachel ziehen.

Am besten dazu eine Pinzette verwenden, notfalls auch mit dem Fingernagel versuchen, den braunen Stachel rückwärts rauszudrücken. Manche schwören danach aufs Aussagen der Stichstelle mit dem Mund. Kaltes Wasser hilft für den ersten Moment auch – oder ein wenig Eis.

Der stechende Schmerz nach dem Stich vergeht relativ schnell wieder, helfen können auf jeden Fall kühlende Gels aus der Apotheke oder auch Hausmittel, falls sonst nichts zur Hand ist: eine  frische Zwiebel, in zwei Hälften geschnitten, kühlt und desinfiziert die Stichstelle und verhindert zu starkes Anschwellen.

Wir vom Heimathonig-Team wünschen eine schöne Sommerzeit – und möglichst viele friedliche Bienenbegegnungen!

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Honig aus Deutschland

Wir wissen es, doch wir unternehmen viel zu wenig dagegen: Die industrielle Landwirtschaft bedeutet den Tod für unsere Bienen. Die Verwendung von Insektiziden, einer Untergruppe der Pflanzenschutzmittel, ist in vielen Monokulturen wie Mais zum Standard geworden  – mit den bekannten Folgen für Insekten, insbesondere Bienen. Und in unserem regionalen Honig wollen wir diese Stoffe auch nicht haben. Jetzt will die Bundesregierung Pestizide und Monokulturen sogar auf Schutzflächen erlauben. Den wenigen Flächen in Natur- und Landschaftsschutzgebieten also,  in denen Insekten für die natürliche Bestäubung sorgen können, ohne sich zu vergiften. Noch könnten die Agrarminister der Länder die Pläne der Regierung aufhalten: Doch schon am 3. April fällt in Cottbus die Entscheidung.

Alle Heimathonig-Freunde und sämtliche Imker bitten: Helfen Sie den Bienen und unterzeichnen Sie den Appell. 217.437 Menschen haben bereits mitgemacht, mindestens 250.000 Unterschriften brauchen wir! Helfen Sie mit!

DAS BIENENSTERBEN STOPPEN – JETZT >>

Mehr Hintergründe zum Bienensterben >>

Danke – im Namen aller Imker, Honig- und Naturfreunde.

Heike  vom Heimathonig-Team

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Januar 2014: In Deutschland geht der Husten um. Manchmal harmlos, manchmal aber auch richtig lästig und hartnäckig. So, dass man kaum Reden möchte, nachts schlecht schläft – und nichts lieber möchte, als diesen Husten wieder loszuwerden. Wir wissen, dass man mit Husten Geduld haben muss. Aber wir haben auch ein gutes Gegenmittel, das die Wartezeit sehr angenehm verkürzen kann: Honig! Während fast alle frei verkäuflichen Hustenmittel keinen realen Nutzen im Kampf gegen Husten haben, wirkt deutscher Honig nachweisbar reizlindernd und fördert die Heilung der Bronchien.

Wir empfehlen dazu ganz besonders die feinen Waldhonige aus Honigtau. Mit ihren vollen Aromen und dem hohen Mineralstoffgehalt sind sie eine kulinarische und gesunde Bereicherung für jeden Tag.

Ganz neu wieder verfügbar:

Waldhonig aus dem Fichtelgebirge von Imker Ziesmann >>

Erstklassiger Bio-Waldhonig aus dem Hohenlohischen von Imker Rößner >>

Probieren Sie es aus – wir wünschen allen gute Gesundheit!

Ihr Heimathonig-Team