Allgemein, Corona: Dankeschön-Aktion für Pflegekräfte

Einen positiven Impuls, eine motivierende Geste – die kann gerade jeder gut gebrauchen. Ganz sicher verdient haben ihn die Pflegekräfte an den Kliniken, die rund um die Uhr für ihre Patienten da sind. So auch in der Oberschwabenklinik (OSK) in Ravensburg. Dort arbeiten Stefan Beck (Stationsleiter), Frank Sauter und Sven Winter und betreuen teils schwerkranke Covid-19-Patienten. Kraft, Motivation und viel Ausdauer brauchen sie dort täglich. Davon haben sie jetzt eine Extra-Portion überreicht bekommen:

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Allgemein, Corona: Dankeschön-Aktion für Pflegekräfte

Der Einsatz der Pflegekräfte an deutschen Kliniken geht an die Substanz: Sie arbeiten täglich rund um die Uhr für unsere Gesundheit. Oft weit über die Grenzen ihrer körperlichen Kraft hinaus. Dafür verdienen sie jetzt unseren Respekt und unsere Anerkennung.

Wir möchten deshalb ein Zeichen setzen und dem Pflegepersonal verschiedener Kliniken in Deutschland Honig schenken. Denn Honig spendet Kraft und macht glücklich.

Unterstützen Sie die Aktion und spenden Sie ein paar Gläser Glück!

Gemeinsam mit den Bio-Imkern Christine & Ivan Curic haben wir eine Aktion gestartet, um Pflegekräfte an deutschen Kliniken einen Dank zukommen zu lassen.

Heimathonig.de-Gründer Markus Helfenstein: „Wir können nicht die strukturellen Probleme in der Pflege beheben – aber wir können vielen Pflegekräften mit unserem Bio-Honig Kraft spenden und zeigen, wie dankbar wir sind.“

Jeden dritten Dankeschön-Honig spendiert Heimathonig.de

Für gerade mal 3 Euro kann jeder ein Glas Dankeschön-Honig beitragen. Für die einzelnen Unterstützer ein minimaler Betrag! Um möglichst viele Menschen zum Mitmachen zu bewegen, spendiert Heimathonig.de für zwei gespendete Honiggläser zusätzlich ein drittes Glas.

Heimathonig.de steht bereits mit mehreren Kliniken in persönlichem Kontakt und garantiert, dass der Honig richtig bei den Pflegekräften ankommt. Wer sich ganz gezielt engagieren möchte: Heimathonig.de bietet sogar die Möglichkeit, ein Dankeschön-Paket an eine Wunschklinik zu schicken. Auch dabei übernimmt Heimathonig.de die Auslieferung und spendiert jedes dritte Glas.

Geben Sie uns Ihre Unterstützung – und lassen Sie uns gemeinsam ein Zeichen setzen. Spendieren Sie jetzt den Pflegekräften ein paar Gläser unseres Dankeschön-Honigs!

Link zur Aktion: https://www.heimathonig.de/imker/danke

DANKE an alle, die diese Aktion durch Weitersagen und Honigkauf unterstützen!

Allgemein

Mit Propolis das Immunsystem stärken: Geht das?

Unser Immunsystem vollbringt jetzt Höchstleistung: Nicht erst seit Beginn der Corona-Epidemie, auch zuvor schon sind während er kalten Jahreszeit Viren und Bakterien überall, wo sich Menschen begegnen. Jetzt ist es absolut wichtig, auf den Körper zu achten und das Immunsystem zu stärken. Das geht am einfachsten durch eine gesunde Lebensweise mit viel Obst und frischem Gemüse, ausreichend Schlaf und der Zuversicht, dass man die meisten Viren bislang gut in den Griff bekommen hat…

Weil wir zurzeit oft gefragt werden:

Stimmt es, dass Propolis das Immunsystem stärkt und Krankheiten abwehren kann?

Diese Antwort ist gar nicht so einfach und kann mit einem „es kommt drauf an“ am besten umschrieben werden. Bei Propolis kommt es nämlich auf vieles an: auf die Qualität des Produkts, auf die Anwendung (als Medizin oder als Nahrungsergänzungsmittel), auf den einzelnen Menschen, der es besser oder schlechter vertragen kann.

Ohne jeden Zweifel nutzen die Bienen im Bienenstock Propolis, um gesund zu bleiben.

Sicher ist: Propolis ist ein faszinierender Stoff aus der Natur.

In Versuchen konnte die antibakterielle, antivirale und antimykotische Wirkung nachgewiesen werden. Über 100 biologisch wirksame Substanzen wurden in Propolis gefunden, darunter zahlreiche Flavonoide, Mineralstoffe und Spurenelemente. Propolis besteht zu wesentlichen Teilen aus Harzen und Wachsen, daneben auch aus ätherischen Ölen und Pollen.

Bienen verwenden Propolis, das von ihnen selbst produziert wird, beim Abdichten der Waben, zur Pflege ihrer Brut und als Kitt für undichte Stellen im Bienenstock. Dabei hat es hauptsächlich einen Zweck: Propolis soll die Bienen im Bienenstock vor Schaden bewahren – sei es durch Bakterien, Viren oder Pilze – in einer Umgebung, die eigentlich beste Vorraussetzungen für diese Erreger bietet.

Unsere Empfehlung: Kaufen Sie Propolis direkt vom regionalen Imker

Wer auf die Wirkung des natürlichen Immunschutzes vertraut und deshalb Propolis kaufen möchte, sollte unbedingt auf die Qualität des Propolis-Präparats achten. Deshalb sollten Sie Propolis direkt vom Imker Ihres Vertrauens kaufen. Denn leider gibt es auf dem Markt – auch in teuren Apotheken – minderwertige Mischprodukte und verunreinigtes Propolis, das der Gesundheit schaden kann. Sie erkennen tendenziell schlechte Produkte vor allem an der Farbe. Gutes Propolis ist gelblich bis dunkelbraun, aber niemals schwarz. Wenn Sie eine Tinktur gegen das Licht halten und nicht durchsehen können, raten wir davon ab.

Fraglich ist auch, ob Propolis aus fernen Gegenden gegen die heimischen Krankheitserreger dieselbe Wirkung erzielt, wie Propolis aus Deutschland.

Die Heimathonig-Imker legen viel Wert auf einwandfreie Produkte. Viele unserer Imker nehmen Propolis selbst täglich und schwören darauf. Einige bieten ihre Propolisprodukte nun auch bei uns an. Stöbern Sie einfach mal durch und probieren Sie es selbst aus – jetzt ist eine gute Zeit, der Gesundheit einen Gefallen zu tun!

Zu den Propolis-Produkten bei Heimathonig >>

Allgemein, Honig verschenken

honig verschenken

Da sind sie wieder: die Lebkuchen im Supermarkt. Wer sie entdeckt, weiß, es dauert jetzt auch nicht mehr lang, dann kommen die Ersten und sagen „Wir brauchen eine Idee für Weihnachten…“.

Machen Sie es diesmal schlau – und verschenken Sie Honig! Die meisten Menschen haben ohnehin alles, was sie brauchen. Ein Geschenk, das super schmeckt und dazu noch sinnvoll für die Natur ist, kommt da gerade recht: Honig aus Deutschland direkt vom Imker. Wem unsere Bienen, die Umwelt, in der sie leben und die Arbeit der Imker am Herzen liegen, macht alles richtig, wenn er Honig verschenkt. Vielleicht als schönes Sparpaket vom Imker >> oder in Form eines besonders exklusiven Stücks Wabenhonig >> oder auch für Geschäftspartner um Danke zu sagen für eine gelungene Zusammenarbeit.

Sie möchten ein Angebot für Ihr persönliches Honig-Weihnachtsgeschenk-Paket? Rufen Sie uns gerne unter (0)7565-5054068 an oder schreiben Sie uns eine Mail an info@heimathonig.de 

Allgemein, Heimathonig in der Presse

Nachhaltigkeit, Versicherung, Honig – Was hat das jetzt bitteschön miteinander zu tun?

Wer es wissen möchte: Wir haben einen Film dazu gemacht. Hier geht’s direkt zum neuen Heimathonig-Film >>

Dazu sind die Kollegen von Pangaea Life vor ein paar Wochen auf uns zugekommen mit der Frage, ob wir vielleicht ein gemeinsames Projekt machen möchten. Eins für mehr Nachhaltigkeit im Denken und Handeln. Und für Bienen und Versicherungen. Die Idee: Wir bieten mit Heimathonig Imkern eine lohnende Basis für den Honigverkauf. Damit unterstützen wir die regionale Bienenhaltung und sorgen nachhaltig für einen höheren Anteil an heimischem Honig auf dem Markt. Die Pangaea Life Fonds investieren in nachhaltige Projekte wie erneuerbare Energien für die Zukunftssicherung ihrer Kunden. Sie bieten Produkte, die auch ethischen und ökologischen Ansprüchen gerecht werden.  Das passt zusammen – und so entstand die Idee zu einem gemeinsamen Dreh.

Danke an die Crew rund um Peter Sarfi von der Bayerischen Beamten Lebensversicherung a.G. und danke an die Imker Nina und Jürgen Riedle aus Aitrach für ihren tollen Job mit und für die Bienen!

 

Allgemein, Honig, Honig im Test

Honig genießen – ja, dabei Schadstoffe aufnehmen: nein! 36 verschiedene Honige hat die Stiftung Warentest diesmal unter die Lupe genommen. Fazit: Von gut bis mangelhaft ist alles an Qualitätsstufen dabei. Wer sicher gehen will, kauft beim Imker seines Vertrauens – und nicht im Supermarkt.

Untersucht worden sind neben Discounter-Ware von Aldi und Lidl auch Markenhonig von Lang­nese, Bihophar und Breit­samer. 11 der 36 getesteten Honige haben dabei eine gute Gesamtnote bekommen, darunter waren auch preiswerte Produkte. Wichtig waren in diesem Test nicht nur die geschmacklich-sensorischen Prüfungen, sondern auch die chemische Prüfung sowie die Prüfung auf kritische Stoffe wie Pflanzenschutzmittel und Glyphosat.

Pollen gentech­nisch veränderter Pflanzen tauchten in zehn verschiedenen Produkten auf. Traurig: Mehrere Wald­honige waren deutlich mit giftigen Substanzen belastet, die teilweise aber auch von Wild­pflanzen selbst gebildet werden. Einige der wärmegeschädigten Honige kamen laut Analyse aus China, dem wichtigsten Honiglieferanten der EU und größten Honig­produzenten der Welt.

Dass wir so sehr auf  Honigimporte angewiesen sind (nur 20% der in D verkauften Honige stammt aus Deutsch­land) ist traurig. Einerseits, weil die Qualität dieser importierten Honige oft nicht stimmt: „Jede fünfte Honig­probe, die bei Importeuren oder an den Außen­grenzen der EU gezogen wurde, erfüllte nicht die in der Europäischen Union geltenden Stan­dards“, schreibt die Stiftung Warentest. Und andererseits auch, weil heimische Imker so wunderbare Honige bieten, die es verdienen, mehr Wertschätzung zu erhalten.

Allgemein

Sie sind das berühmteste Liebespaar der Literatur – und jetzt auch das süßeste Duo für alle Honigfreunde: Romeo und Julia. Julia, die fein-aromatische Kornblume und ihre Liebe zum kräftig-herben Kastanienhonig Romeo berühren unser Herz – und lassen uns träumen. So süß kann Liebe sein…
In Form gebracht und vereint wurden sie von unseren Kemptener Agentur-Freunden sons & friends. Beim Pop Up-Event am Samstag, 1. Dezember 2018 in Kempten gibt’s natürlich eine feine Verkostung und diese einzigartige Honigromanze zum Kaufen. Nebenbei findet ihr dort noch feine Lebkuchen, tollen Kaffee, klasse Designprodukte und jede Menge nette Leute….  C’mon Allgäuer, wir treffen uns!

Danke an Christine und Ivan Curic von Meisterhonig für den fantastischen Kornblumenhonig und Kastanienhonig und very special thanks an unsere Freunde der Markenagentur sons, die das Event auf die Beine stellen!

 

Allgemein

Es gibt eine gute Nachricht zum Endes des Jahres hin: Imkern liegt im Trend. Auch in diesem Jahr stieg die Zahl der Neuimker. Zwar sind es meist die kleinen Imkereien und Hobbyimker, die zunehmen, doch gerade das sorgt für eine gute regionale Verteilung und Imker, die sich gewissenhaft um jedes einzelne Volk kümmern. Im Schnitt 7 Völker haben die Imker dabei in Deutschland.

Wer Wert darauf legt, nachhaltig zu imkern, braucht Unterstützung – und gute Möglichkeiten der Vermarktung, damit sich das Ganze auch lohnt. Wir freuen uns, dass Ulli in ihrem „Allgäu Blog“ gerade einen Beitrag über Heimathonig veröffentlicht hat, in dem es genau darum geht. Ob kleine Bienenweide auf dem Balkon, das selbst gebaute Insektenhotel oder die Erkenntnis, dass regionale Honige ein wichtiger Beitrag für unsere Natur sind: Wir alle können dafür sorgen, dass es bei den Imkern wieder brummt >>

Allgemein

Die Diskussionen um die Schädlichkeit von Glyphosat sind alt. Seit der US-Konzern Monsanto 1974 das Herbizid auf den Markt brachte, sind unzählige Studien und Gegenstudien veröffentlicht worden – mit unterschiedlichen Ergebnissen und viel Misstrauen gegenüber den Quellen. Forscher sollen angeblich bezahlt worden sein, um positive Berichte abzuliefern.  Sicher ist: Glyphosat ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Pflanzenvernichtungsmittel. Es wirkt über die Blätter und hemmt einen lebenswichtigen Stoffwechselprozess in den Pflanzen. Und sicher ist auch, dass dieser Mechanismus eine Wirkung auf Insekten wie Bienen hat. Durch wiederholten Kontakt mit dem Umweltgift schwächt Glyphosat das Immunsystem von Bienen. Ihre Darmflora leidet darunter und die Veränderungen führen zu einer erhöhten Sterblichkeit unter den Insekten. 

Die Zusammenhänge sind noch nicht komplett geklärt. Sicher ist: Bienen- und Honigfreunde verzichten auf Monsanto-Produkte. Ein unkrautfreier Garten kann nicht schöner sein als Bienen und Hummeln auf Blumen zu beobachten…

 

Allgemein, Imker, Über Bienen

Wer zum ersten Mal einen entdeckt, ist oft verblüfft und vielleicht auch ein bisschen erschrocken: So ein Bienenschwarm aus Zehntausenden Bienen ist ein ganz spezielles Gebilde in der Natur! Wer näher kommt und sich auskennt, erkennt die Schwarmtraube klar am Summen und den Bewegungen der Bienen. Mai und Juni sind die beliebtesten Monate für schwärmende Völker; deshalb ein paar Infos für alle, die Imker in ihrer Nähe haben und deshalb von einem Schwarm besucht werden könnten…

Gerne bei schlechtem Wetter oder kurz vor einem Gewitter und oft am neunten Tag nach der Eiablage verlassen 10-30.000 Bienen schlagartig den Bienenstock. Wichtig: Die Königin gibt das Signal – ohne sie verlässt keiner den heimatlichen Bienenstock. Meist suchen sich die ausgeschwärmten Bienen dann in der Nähe einen geeigneten Zweig oder Ast, an dem sie sich von neuem versammeln  und ausruhen. Kundschafter-Bienen fliegen von dort einzeln los, um die Umgebung nach passenden Unterkunften abzusuchen. Morsche Bäume mit Nisthöhlen sind traditionell beliebte Unterkünfte, werden aber nur noch selten gefunden. Umso wichtiger, den Bienen wieder ein Zuhause zu geben und jetzt einen Experten  zu verständigen. Bitte versuchen Sie nicht, einen Schwarm zu berühren oder gar selbst einzufangen. Aus den grundsätzlich friedlichen Wesen könnten in diesem Zustand sonst aggressive Insekten werden.

Unsere Tipps zum Entfernen eines Bienenschwarms:

  • Stellen Sie sicher, dass es sich wirklich um Bienen (und nicht Wespen) handelt. Tipps zur Unterscheidung gibt es hier: Kennzeichen eines Bienenschwarms >>
  • Kennen Sie einen Imker in der Nähe? Prima, rufen Sie ihn an und verständigen ihn über den Schwarm und den genauen Fundplatz. Er wird versuchen, den Schwarm vorsichtig einzufangen und sicher zu bergen.
  • Sie kennen keinen Imker und möchten den Schwarm dennoch sicher entfernen lassen? Dann sind Sie bei der Schwarmbörse genau richtig >>
  • Wichtig: Nur wenn die Bienenkönigin mit eingefangen werden konnte, wird der gesamte Schwarm von dannen ziehen und nicht wiederkommen. Warten Sie bzw. prüfen Sie mit dem Imker genau, ob das der Fall ist.

Hier ein Video aus Aitrach, wo wir vor kurzem beim erfolgreichen Bergen eines Bienenschwarms dabei sein konnten >>