Allgemein

Da können echte Freunde edelster Honigsorten nicht widerstehen: Es gibt endlich wieder reinen Weißtannenhonig aus dem Schwarzwald in unserem Angebot! Diesmal von Imkermeister Schenk (Maxime: „Qualität vor Menge!“), der viel Wert auf die natürliche Verarbeitung seiner Honige legt.

Der Honig duftet fein nach Tannennadeln und enthält den Geschmack der edlen Weißtannenwälder im Hochschwarzwald. Ein Honig, wie er nur selten geerntet und angeboten werden kann… (Und fast ein bisschen schade, dass wir ihn verkaufen müssen! 😉

Lecker, lecker, leckerer Weißtannenhonig aus dem Schwarzwald >>

Allgemein

„Hilfe, in meinem Garten hängt ein riesiger Bienenschwarm!“ Mit diesen Worten rief uns die besorgte Sabine (33) aus Kempten heute morgen an und bat um Tipps fürs weitere Vorgehen. „Schwarmaktivität“ so nennen es die Imker, wenn an wärmeren Tagen im Frühjahr die Bienen ausbüxen und sich neue Standorte suchen. Für Imker häufig ein gutes Zeichen: Den Bienen geht es gut, sie sind gesund. Für Menschen, die sich in ihrem Vorgarten mit Trauben aus Tausenden summender Insekten konfrontiert sehen, manchmal ein kleiner Schock. Doch die meisten dieser schwärmenden Bienentrauben sind harmlos, solange man sich ihnen nicht zu sehr nähert. Imkerin von Orlow aus Berlin rät dennoch:  „Der Schwarm sollte schnell eingefangen werden, ehe die Bienen weiter ziehen und womöglich Schädlingsbekämpfern zum Opfer fallen.“

Wer in seinem Garten oder beim Spaziergang im Park einen solchen Schwarm entdeckt: Am besten gleich bei uns melden (Tel: 089 – 242 165 85), wir geben das an unsere regionalen Imker weiter.

Auf guten und sicheren Flug!

Allgemein, Heimathonig in der Presse

Ob Freizeit- oder Berufsimker, Ostsee oder Allgäu: Tausende von Imker nutzen das  Deutsche Bienen-Journal als Informationsquelle und Ratgeber über Wissenschaft und Praxis. Das Magazin berichtet jeden Monat über Themen rund um Pflege und Haltung der Bienen und gibt viele praktische Tipps.
Wir freuen uns ganz besonders über die aktuelle Ausgabe Heft 5/2010, in der das Bienen-Journal über Heimathonig.de berichtet!

PS: Wer das Bienen-Journal kennen lernen möchte, kann jetzt günstig 3 Probehefte bestellen.
Viel Spaß beim Schmökern!
Allgemein

Seit unserem Start vor ein paar Wochen sind wir nun schon oft gefragt worden: Welchen Honig könnt ihr mir denn empfehlen? Hm… sagen wir dann, schwierige Frage! Was für ein Honigtyp bist du denn? Der ganz Süße oder der etwas herbere Typ? Lieber sortenrein oder gemischt?

Wer in Zukunft selbst herausfinden möchte, welche Honigsorten er am liebsten auf dem Brötchen hat, kann jetzt testen. Wir haben ein erstes Mini-Set aus 5 Probiergrößen (je 65 Gramm) zusammengestellt. Mit von der Partie:

Dieser Spaziergang durch die deutsche Honiglandschaft ist übrigens auch ein hübsches Geschenk zum Geburtstag oder einfach mal so. Und wer Phantasie und gute Freunde hat, kann sich mal den Spaß einer Frühstückshonig-Blindverkostung gönnen! Denn diese Minis sind super dazu geeignet: Auf den Gläsern stehen Nummern, zu denen auf einem beigelegten Info-Blatt die jeweiligen Sorten stehen. Ein süßer Ratespaß, der außerdem das Honigwissen steigert.

Zum Honig-Probierset „Variationen aus Deutschland“ >>

Viel Spaß mit unseren Minis wünscht

Heike vom Heimathonig-Team

Allgemein, Honig

Foto: Imker Helmut Thelen
Foto: Imker Helmut Thelen

Schon mal ein Messer abgebrochen bei dem Versuch, den Honig aus dem Glas zu bekommen? Dann war er wohl kristallisiert. Naturbelassenem Honig verändert sich mit der Zeit. Flüssiger Honig kristallisiert je nach Sorte und Fruchtzuckeranteil mehr oder weniger schnell aus. Akazienhonig zeichnet sich etwa durch sehr viel Fruchtzucker (Fruktose) aus und bleibt daher zum Teil monatelang flüssig. Einige Blütenhonige kandieren hingegen so schnell und stark, dass man sie schon nach wenigen Wochen nicht mehr aus dem Glas bekommt. Bei Tannenhonigen kommt hinzu, dass sie durch das Kristallisieren nicht nur ihre Streichfähigkeit verlieren, sondern auch die Farbe ändern. Sie erscheinen dann grau-grün, was Honigfreunde regelmäßig wenig schätzen. Das Auge isst schließlich mit. Gleichzeitig verändert sich durch die kristalline Zuckerstruktur auch das Mundgefühl und die Geschmackswahrnehmung. Somit stellt sich die Frage:

Wie mache ich Honig wieder flüssig? Continue Reading

Allgemein, Honig verschenken

Ein Glas als Geschenk
1 Glas als Geschenk

Honig ist lecker, gesund und wertvoll und kaum jemand kann der süßen Versuchung widerstehen. Damit ist das flüssige Gold das perfekte Geschenk für Familie oder Freunde.

Die größte Auswahl im Netz

Bei Heimathonig finden Sie die größte Auswahl an deutschem Honig im Internet. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei!

Vom zarten Rapshonig bis zum herben Waldhonig. Flüssig oder cremig gerührt. Aus den Bergen oder von der Küste. Wie Sie sich auch entscheiden: Bei Heimathonig gibt’s reinen Honig direkt vom Imker.

Möchten Sie ein einzelnes Glas verschenken? Kein Problem: Wir schicken es direkt an den glücklichen Empfänger. Der Versand erfolgt im Pappkarton und wird mit umweltfreundlicher Holzwolle ausgefüttert. Der oder die Glückliche erhält somit einen leckeren deutschen Imkerhonig in einem schönen Karton. Das macht sich gut: zu Ostern, zum Geburtstag, einfach so…

4 Gläser als Geschenk
4 Gläser als Geschenk

Das Honiggeschenk individuell gestalten

„Fast so süß wie du!“ – Sie können jedes einzelne Glas mit einem kurzen, individuellen Kommentar versehen, den wir auf dem Rückenetikett anbringen. Ein pfiffiger Spruch, ein Bezug zum Beschenkten oder vom Schenkenden: Dieser kurze Text bringt Sie jedes Mal wieder in Erinnerung, wenn der Honig auf dem Tisch steht.

Gerne legen wir auch eine Karte mit Ihrem Text dem Geschenk bei, wenn Sie das wünschen. Damit haben Sie die Möglichkeit, ausführlichere Grüße oder Glückwünsche zu überbringen. Den Text können Sie ganz bequem bei der Bestellung eingeben.

Die Holzwolle für unsere Verpackungen stammt übrigens auch aus Deutschland. Wir beziehen Sie von einem Hersteller in Thüringen, der ebenfalls großen Wert auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit legt.

Süße Grüße

Markus und das Heimathonig-Team

Allgemein, Honig, Über Heimathonig

Wütende BieneMit Heimathonig unterstützen wir deutschen Honig, weil wir Qualität schätzen und die Bestäubungsleistung der Bienen nun mal nicht importiert werden kann. Auf dem heimischen Honigmarkt tummeln sich viele unterschiedliche Leute. Das Spektrum reicht von kleinen Imkern, die ihren Honig hauptsächlich im Bekanntenkreis verkaufen, bis zu internationalen Konzernen, die viel Geld mit Honigimporten verdienen. Und seit kurzem sind wir mit Heimathonig.de auch dabei.

Abmahnung wegen Verunglimpfung von Importhonig

Wir unterstützen bekanntermaßen alle Imker in Deutschland. Momentan sind es gut 30 Imker von der Ostsee bis zum Allgäu, vom Rheinland bis Brandenburg. Wer hätte gedacht, dass uns die Importhonig-Lobby jetzt schon wahrnimmt? Und uns auch gleich mal abmahnt! Begründung: Verunglimpfung von Importhonig.

Mit einer Frist von großzügigen 3 Werktagen sollen wir die „haltlosen Aussagen“ auf unserer Website entfernen. Sonst forderten sie von uns eine „strafbewehrte Unterlassungserklärung“. Ach ja: Die Einleitung weiterer rechtlicher Schritte behält man sich natürlich vor.

Müssen wir jetzt also jeden Supermarkthonig fördern – oder gar essen?

Nein, so schlimm wird es schon nicht kommen. Lassen wir Fakten für sich sprechen. In den Supermarktregalen hat die Stiftung Warentest noch 2004 viele Gemische entdeckt, die den Namen Honig nicht verdient haben. Unter dem Titel „Kein reiner Genuss“ fasst die Stiftung Warentest zusammen: „34 Honige hat die Stiftung Warentest geprüft. 18 verstießen gegen die Vorschriften, 10 davon hätten nicht als Honig verkauft werden dürfen. Neun trugen die Sortenbezeichnung zu Unrecht. Ein katastrophales Ergebnis.“

Bei einem jüngeren Test lobt die Stiftung Warentest eine positive Entwicklung. Doch noch immer ist festzustellen, dass nicht jeder Honig der deutschen Honigverordnung entspricht. Auch 2009 ist somit das Ergebnis der Stiftung Warentest ernüchternd: „Die Stiftung Warentest hat 35 Honige geprüft. Nur neun waren gut.“

Und erst im Oktober 2009 setzt Ökotest mit dem Test  „Honig: Summ, Summ – Bumm!“ noch einen drauf: „In unserem Test sind sage und schreibe elf von 24 Honigen mit Gen-Tech-Pollen verunreinigt – vor allem solche aus Südamerika.“ Gleichzeitig hat Ökotest in keinem einzigen deutschen Honig Gen-Tech-Pollen gefunden. Für uns Grund genug, Gläser mit der Beschriftung „Mischung aus EG und Nicht-EG-Ländern“ im Supermarktregal stehen zu lassen. Achten Sie mal darauf, wie oft Sie das auf den Etiketten lesen müssen!

Diese Tests haben uns dazu veranlasst, die Vermarktung von deutschem Honig zu unterstützen und die vielen kleinen Imker in Deutschland zu fördern, die mit viel Leidenschaft und Engagement die Imkerei betreiben. Wir wollen den Konsumenten, die Wert auf gute, regionale Produkte legen, eine Alternative zum Supermarkthonig geben.

Und dann ist da noch die Sache mit den Bienchen und den Blümchen

Nicht zu vergessen: Wer Honig aus der Region kauft, leistet einen entscheidenden Beitrag zum Naturschutz: Rund 85 % der landwirtschaftlichen Erträge im Pflanzen- und Obstbau hängen in Deutschland von der Bestäubung durch Honigbienen ab. Das gilt entsprechend auch für die meisten Wildblumen. Die Bestäubungsleistung kann man nicht so leicht importieren wie ein paar Tonnen Honig. Daran kann auch die Importhonig-Lobby nichts ändern.

Süße Grüße

Markus

Allgemein, Honig

Honig für die Gesundheit
Honig für die Gesundheit
Über Honig als Heilmittel ist viel geschrieben und gestritten worden. Schon im alten Ägypten glaubte man, Honig verleihe den Göttern ihre Unsterblichkeit. Hippokrates, berühmter Arzt der Antike, legte Kranken Honig als Allheilmittel nahe. Auch in Asien schätzte man das Gold der Bienen sehr. Es fand Verwendung in der Medizin, zum Beispiel bei Wundumschlägen, und wurde als eines der wichtigsten Güter im Tausch mit Seide gehandelt. In der modernen Medizin wird Honig als vielen Antibiotika überlegenes Mittel neu entdeckt und untersucht.

Honig: Mehr als die Summe seiner Einzelbestandteile
Unbestreitbar ist, dass Honig aus gut 80 Prozent Zucker und meist etwas weniger als 20 Prozent Wasser besteht. Doch das ist nicht die ganze Wahrheit. Im süßen Saft der Bienen stecken nämlich rund 180 verschiedene Inhaltsstoffe aus der Natur wie Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Aminosäuren. Continue Reading

Allgemein

Der 19.3. ist der so genannte Josefstag zu Ehren des Mannes von Maria.

Ist’s zu Josefi klar, gibt’s ein gutes Honigjahr.

In diesem Sinne freuen wir uns mit allen Imkern auf 2010! 🙂