Honig, Rezepte mit Honig

So lecker können Sie mit Honig ein schönes Essen abrunden oder Ihren Lieben zwischendurch eine Freude machen… Unbedingt mal probieren!

Das braucht man für 2 Personen:
2 Bananen
4 EL Mehl
2 Eier
50 ml Milch
1 Prise Salz
0,5 TL Backpulver
2 EL weiße Sesamsamen
Butter
und natürlich reichlich Honig!

So geht’s:
Mehl, Milch, Eier, Salz und Backpulver zu einem Teig verrühren. Bananen schälen, dann längs und quer halbieren und mit dem Teig ummanteln.

Reichlich Butter in der Pfanne heiß werden lassen, Teig mit Bananen darin goldgelb ausbacken. Auf einem Küchentuch abtropfen lassen. Anschließend großzügig mit Honig süßen und mit Sesamsamen anrichten. Wer das Ganze noch toppen möchte kann dazu steif geschlagene Sahne servieren.

Bleibt noch die Frage, welcher Honig am besten dazu passt. Als echte Luxus-Variante empfehlen wir flüssigen Kastanienhonig. Der hat einen kräftige-würzigen Geschmack, der hervorragend zu den Bananen passt. Da er bereits flüssig ist, kann man ihn auch ganz einfach über das Gericht träufeln. Eine Alternative stellt sicher auch ein leckerer Sommerhonig dar, z.B. die Sommertracht von Imker Schwarzer. Ist der Honig nicht flüssig, streichen Sie ihn sofort nach dem Backen vorsichtig über den noch heißen Teig. Der Honig verläuft dann wegen der Hitze und entfalltet ein ganz herrliches Aroma.

Jetzt nur noch genießen, hmmmmmm……….

Honig, Imker

… das werden wir vom Heimathonig-Team häufig gefragt. Darauf sinnvoll zu antworten ist echt nicht leicht. Denn für eine kompetente Antwort müsste man erstmal mit Rückfragen beginnen wie: „Mögen Sie vor allem süße Honige oder darf es auch mal etwas Kräftiges bis Bitteres sein? Lieber eine klassische Sorte wie Akazie oder Raps oder auch mal ein spannendes Cuvée aus Waldsommerblüten? Flüssig oder cremig gerührt? Hell oder dunkel?“

Wer sich nicht sicher ist, was darauf antworten, erhält vielleicht mit unseren süßen Minis „Honig-Variationen aus Deutschland“ die Antwort oder probiert einfach mal was Neues wie den feinen Goldruten-Honig. Oder: Probiert unsere Bestseller wie den feinen Kirschblütenhonig der Imker Curic oder Barthuber, den herben Edelkastanienhonig aus der Pfalz oder den Klassiker Weißtannenhonig aus dem Schwarzwald.

Doch es müssen gar nicht immer die Sortenhonige sein. Für viele ist der ganz normale Blütenhonig der leckerste Honig. Ihn haben die Bienen von einer Vielzahl unterschiedlichster Trachtpflanzen gesammelt.

Honig aus der Heimat ist der leckerste.

So spiegelt der Honig nicht den Geschmack einer bestimmten Pflanze wieder, sondern der ganzen Region – um nicht zu sagen: der Heimat. Je nach Herkunft und Schleuderdatum schmeckt er unterschiedlich. Und von Jahr zu Jahr ändert sich der Geschmack, denn je nach Wetterlage blühen mal diese und mal jene Blumen der Region kräftiger. Deshalb unser Tipp: Suchen Sie sich einen Imker in Ihrer Nähe und probieren Sie den Honig. Häufig ist das Ihr leckerster Honig!

.. und welche Sorten sind neu?

Das werden wir zwar selten gefragt 😉 doch wir wollen dennoch antworten! Neu hinzu gekommen sind in dieser Woche diese Sorten: Zwei Honige von Imker Hofmann: Der malzig-kräftige Waldhonig und der fein-aromatische Blütenhonig kommen von der Traditionsimkerei im Weilachtal. Außerdem neu im Angebot der frisch-facettenreiche Frühjahrshonig und der elegante Sommerhonig von Imker Stockhaus aus dem Münchner Land, den die Bienen entlang der Amper gesammelt haben.

Viel Spaß beim Probieren wünscht Heike vom Heimathonig-Team

Honig

Frisch angekommen: Seit gestern gibt’s wieder 3 Neue bei uns! Sie stammen aus verschiedenen Regionen in Deutschland und tragen sehr unterschiedliche Aromen.

Kräftig, malzig, rund, ein Klassiker für Freunde des Waldes: Weißtannenhonig aus dem Schwarzwald von Imker Jörg Schwaben

Süß und sanft für Fans milder Honige: Weißkleehonig aus dem Sauerland von Imker Franz Grobbel

Kastanie, Klee, Linde und Himbeere für Liebhaber ungewöhnlicher Mischungen: Waldblütenhonig aus der Kurpfalz von Imker Jörg Schwaben

Jetzt testen, solange der Vorrat reicht!

Süße Grüße

Eure Hanni Bee

Allgemein, Honig

Foto: Imker Helmut Thelen
Foto: Imker Helmut Thelen

Schon mal ein Messer abgebrochen bei dem Versuch, den Honig aus dem Glas zu bekommen? Dann war er wohl kristallisiert. Naturbelassenem Honig verändert sich mit der Zeit. Flüssiger Honig kristallisiert je nach Sorte und Fruchtzuckeranteil mehr oder weniger schnell aus. Akazienhonig zeichnet sich etwa durch sehr viel Fruchtzucker (Fruktose) aus und bleibt daher zum Teil monatelang flüssig. Einige Blütenhonige kandieren hingegen so schnell und stark, dass man sie schon nach wenigen Wochen nicht mehr aus dem Glas bekommt. Bei Tannenhonigen kommt hinzu, dass sie durch das Kristallisieren nicht nur ihre Streichfähigkeit verlieren, sondern auch die Farbe ändern. Sie erscheinen dann grau-grün, was Honigfreunde regelmäßig wenig schätzen. Das Auge isst schließlich mit. Gleichzeitig verändert sich durch die kristalline Zuckerstruktur auch das Mundgefühl und die Geschmackswahrnehmung. Somit stellt sich die Frage:

Wie mache ich Honig wieder flüssig? Continue Reading

Allgemein, Honig, Über Heimathonig

Wütende BieneMit Heimathonig unterstützen wir deutschen Honig, weil wir Qualität schätzen und die Bestäubungsleistung der Bienen nun mal nicht importiert werden kann. Auf dem heimischen Honigmarkt tummeln sich viele unterschiedliche Leute. Das Spektrum reicht von kleinen Imkern, die ihren Honig hauptsächlich im Bekanntenkreis verkaufen, bis zu internationalen Konzernen, die viel Geld mit Honigimporten verdienen. Und seit kurzem sind wir mit Heimathonig.de auch dabei.

Abmahnung wegen Verunglimpfung von Importhonig

Wir unterstützen bekanntermaßen alle Imker in Deutschland. Momentan sind es gut 30 Imker von der Ostsee bis zum Allgäu, vom Rheinland bis Brandenburg. Wer hätte gedacht, dass uns die Importhonig-Lobby jetzt schon wahrnimmt? Und uns auch gleich mal abmahnt! Begründung: Verunglimpfung von Importhonig.

Mit einer Frist von großzügigen 3 Werktagen sollen wir die „haltlosen Aussagen“ auf unserer Website entfernen. Sonst forderten sie von uns eine „strafbewehrte Unterlassungserklärung“. Ach ja: Die Einleitung weiterer rechtlicher Schritte behält man sich natürlich vor.

Müssen wir jetzt also jeden Supermarkthonig fördern – oder gar essen?

Nein, so schlimm wird es schon nicht kommen. Lassen wir Fakten für sich sprechen. In den Supermarktregalen hat die Stiftung Warentest noch 2004 viele Gemische entdeckt, die den Namen Honig nicht verdient haben. Unter dem Titel „Kein reiner Genuss“ fasst die Stiftung Warentest zusammen: „34 Honige hat die Stiftung Warentest geprüft. 18 verstießen gegen die Vorschriften, 10 davon hätten nicht als Honig verkauft werden dürfen. Neun trugen die Sortenbezeichnung zu Unrecht. Ein katastrophales Ergebnis.“

Bei einem jüngeren Test lobt die Stiftung Warentest eine positive Entwicklung. Doch noch immer ist festzustellen, dass nicht jeder Honig der deutschen Honigverordnung entspricht. Auch 2009 ist somit das Ergebnis der Stiftung Warentest ernüchternd: „Die Stiftung Warentest hat 35 Honige geprüft. Nur neun waren gut.“

Und erst im Oktober 2009 setzt Ökotest mit dem Test  „Honig: Summ, Summ – Bumm!“ noch einen drauf: „In unserem Test sind sage und schreibe elf von 24 Honigen mit Gen-Tech-Pollen verunreinigt – vor allem solche aus Südamerika.“ Gleichzeitig hat Ökotest in keinem einzigen deutschen Honig Gen-Tech-Pollen gefunden. Für uns Grund genug, Gläser mit der Beschriftung „Mischung aus EG und Nicht-EG-Ländern“ im Supermarktregal stehen zu lassen. Achten Sie mal darauf, wie oft Sie das auf den Etiketten lesen müssen!

Diese Tests haben uns dazu veranlasst, die Vermarktung von deutschem Honig zu unterstützen und die vielen kleinen Imker in Deutschland zu fördern, die mit viel Leidenschaft und Engagement die Imkerei betreiben. Wir wollen den Konsumenten, die Wert auf gute, regionale Produkte legen, eine Alternative zum Supermarkthonig geben.

Und dann ist da noch die Sache mit den Bienchen und den Blümchen

Nicht zu vergessen: Wer Honig aus der Region kauft, leistet einen entscheidenden Beitrag zum Naturschutz: Rund 85 % der landwirtschaftlichen Erträge im Pflanzen- und Obstbau hängen in Deutschland von der Bestäubung durch Honigbienen ab. Das gilt entsprechend auch für die meisten Wildblumen. Die Bestäubungsleistung kann man nicht so leicht importieren wie ein paar Tonnen Honig. Daran kann auch die Importhonig-Lobby nichts ändern.

Süße Grüße

Markus

Allgemein, Honig

Honig für die Gesundheit
Honig für die Gesundheit
Über Honig als Heilmittel ist viel geschrieben und gestritten worden. Schon im alten Ägypten glaubte man, Honig verleihe den Göttern ihre Unsterblichkeit. Hippokrates, berühmter Arzt der Antike, legte Kranken Honig als Allheilmittel nahe. Auch in Asien schätzte man das Gold der Bienen sehr. Es fand Verwendung in der Medizin, zum Beispiel bei Wundumschlägen, und wurde als eines der wichtigsten Güter im Tausch mit Seide gehandelt. In der modernen Medizin wird Honig als vielen Antibiotika überlegenes Mittel neu entdeckt und untersucht.

Honig: Mehr als die Summe seiner Einzelbestandteile
Unbestreitbar ist, dass Honig aus gut 80 Prozent Zucker und meist etwas weniger als 20 Prozent Wasser besteht. Doch das ist nicht die ganze Wahrheit. Im süßen Saft der Bienen stecken nämlich rund 180 verschiedene Inhaltsstoffe aus der Natur wie Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Aminosäuren. Continue Reading

Honig

Blütenhonig aus Dortmund
Blütenhonig aus Dortmund

Seit ich denken kann, mag ich Honig. Durch befreundete Imker hatten wir immer mal wieder verschiedene Sorten im Haus. Wir waren immer gespannt, wie der Honig wohl schmeckt, wenn wir ein neues Glas öffneten. Jetzt beschäftige ich mich durch Heimathonig auch beruflich mit Honig. Wir führen bei Heimathonig bereits über 50 verschiedene Honige aus Deutschland und werden unser Sortiment weiter ausbauen. Wie früher am Frühstückstisch spüre ich auch jetzt dieses gewisse Kribbeln, wenn uns neuer Honig von einem Imker erreicht. Die Begeisterung für Honig ist für mich eine Selbstverständlichkeit. Dass das für andere Menschen nicht so sein muss, habe ich neulich in einem Gespräch festgestellt, als mir folgende Frage gestellt wurde:

Verschiedene Honigsorten? Schmeckt man da denn überhaupt Unterschiede? Continue Reading

Honig

Die Zeiten, als Biowaren nur was für fundamentalistische Ökos waren, sind längst vorbei. Viele, insbesondere anspruchsvolle Kunden bevorzugen heute naturbelassene Lebensmittel ohne Zusatzstoffe. Biowaren kommen damit raus aus ihrer Schrumpelecke und landen auch in normalen Supermärkten sowie natürlich im Internet.

Die Zahl der Anbieter von Bio-Lebensmitteln nimmt dabei stetig zu. Nicht nur zur Freude von Verbrauchern, denn wie soll man im Einzelfall wissen, welches Nahrungsmittel berechtigt als „Bio“ deklariert wird und welches nicht? Das kunterbunte Wirrwarr bei den zahlreichen Bio-Logos trägt nicht zur Erhellung bei. Immerhin ein einheitliches EU-Bio-Logo gibt es nun seit Anfang Februar 2010, das ab 1. Juli 2010 gültig ist. Das hellgrüne Euro-Blatt steht für Bioprodukte, die nach den EG-Rechtsvorschriften für ökologischen Landbau hergestellt wurden.

Doch welche Richtlinien gelten für Honig? Wie kann ich als Verbraucher Bio-Honig von konventionellem unterscheiden? Continue Reading