Honig, Imker

Er ist begeisterter Hobby-Imker und durch einen Schwarm aufs Imkern gestoßen: Claus-Dieter Wejlupek liebt das Imkern als wunderbares Hobby in und mit der Natur. Seit heute können wir Ihnen auch seine köstlichen Honige direkt anbieten. So zum Beispiel den wunderbaren Heidehonig aus der Lüneburger Heide oder auch den frisch-fruchtigen Blaubeerhonig aus seiner eigenen Imkerei.

Alle Honige von Imker Wejlupek in seinem neuen Honig-Shop bei Heimathonig.de >>

Jetzt gleich bestellen und probieren!

Honig, Imker

Sommerzeit ist Ausflugszeit und wir haben noch einen guten Vorschlag für alle Honigfans: Besuchen Sie doch mal einen Imker in Ihrer Nähe! Zahlreiche Heimathonig-Imker freuen sich über den Kontakt zu ihren Kunden, zeigen gerne, wie die Arbeit mit Bienen aussieht und das Schleudern funktioniert. Dabei erfahren Sie mehr über die Trachten im Honig und können sich direkt vor Ort ein paar Kostproben geben lassen. Kinder sind dabei willkommen, sie interessieren sich meist sehr dafür, wie das süße Gold von der Blüte über die Bienen ins Glas kommt…

Imker wie Ralf Berghane aus dem Ruhrgebiet >> oder Imker Erich Rothfuß aus der Region Hohenlohe >> zeigen Ihnen gerne einen Einblick in ihre Arbeit. Einige Imker wie Falk Meyer aus dem Erzgebirge bieten außerdem noch spannende Bienenpatenschaften für ein ganzes Jahr an >> Und ganz sicher können Sie sehr preiswert besten Honig frisch vom Imker mit nach Hause nehmen. Wenn das keine lohnende Ausflugsidee ist?

Alle Imker zum Honig selbst Abholen im Überblick >>

Sommerliche Grüße

Heike vom Heimathonig-Team

Honig, Imker

Das ist der Honig für Freunde kräftigen Geschmacks: Dieser wunderbar aromatische Löwenzahnhonig stammt aus dem bayerischen Voralpenland und trägt das herbe Aroma der ersten Löwenzahnblüten im Frühling in sich. Köstlich und unvergesslich auf der Zunge – und ein seltener Genuss dazu: Für Löwenzahnhonig müssen Wetter und Bienen im zeitigen Frühjahr gut zusammenspielen. Nicht zu vergessen die Erfahrung des Imkers und sein Können, die Bienen gesund über den Winter zu begleiten, damit sie fit sind für diese erste Ernte.

So konnte auch die Imkerei Barthuber 2011 nur 50 Kilo dieser Rarität ernten. Also nicht lange warten, den Frühling jetzt schon bestellen:

Exklusiv bei Heimathonig.de: Bioland-Löwenzahnhonig der Imkerei Barthuber >>

Allgemein, Honig, Imker

Deutschland ist ein Importland, zumindest was den Honig angeht. Einer der größten deutschen Honighändler ist nun in einen handfesten Skandal verwickelt. Der Vorwurf: Die Hamburger Firma soll im großen Stil verunreinigten Importhonig aus China verkauft haben, der teilweise mit Antibiotika verseucht war. Wie kann das sein? Angeblich soll der chinesische mit indischem Honig vermischt und somit die Herkunft verschleiert worden sein. Dem Hamburger Traditionshändler wird vorgeworfen, damit außerdem Zollbetrug im großen Stil begangen zu haben.

Einer der größten Honighändler in Deutschland soll Antibiotika-verseuchten Honig gehandelt haben

PillenDas beschuldigte Unternehmen gilt als einer der größten Honighändler in Deutschland und jetzt müssen sich mehrere Manager vor Gericht verantworten. Soll es mich da beruhigen, dass der Honig nicht für den deutschen Markt bestimmt war? Nein! Ich will mich nicht allein darauf verlassen müssen, dass die Kontrollen in Deutschland ausreichen. Wie rücksichtslos es anscheinend im Geschäft mit dem Importhonig zugeht, verdirbt mir einmal mehr den Appetit. Es ist ja nicht das erste Mal, dass wir uns kritisch mit Importhonig auseinandersetzen (s. „Warum Heimathonig„). Es zeigt aber einmal mehr, weshalb ich einen großen Bogen mache um jeden Honig mit der Aufschrift „Aus EG und Nicht-EG-Ländern“. Ich will mir einfach sicher sein, dass mein Honig naturbelassen und rein ist. Deshalb ist mir deutscher Honig lieber.

Zyniker könnten sagen, dass es hierzulande zu wenig Blumen für die Bienen gibt und man deshalb um Importhonig nicht herum kommt. Dabei ist es gerade umgekehrt: Wenn ich deutschen Honig kaufe, bleiben die heimischen Imker im Geschäft, es fliegen mehr Bienen, die mehr Blumen bestäuben. Bestäubte Blumen vermehren sich und siehe da: Kaufe ich heimischen Honig, gibt es mehr Blumen.

Süße, unverseuchte Grüße
Markus vom Heimathonig-Team

Honig, Imker

… das werden wir vom Heimathonig-Team häufig gefragt. Darauf sinnvoll zu antworten ist echt nicht leicht. Denn für eine kompetente Antwort müsste man erstmal mit Rückfragen beginnen wie: „Mögen Sie vor allem süße Honige oder darf es auch mal etwas Kräftiges bis Bitteres sein? Lieber eine klassische Sorte wie Akazie oder Raps oder auch mal ein spannendes Cuvée aus Waldsommerblüten? Flüssig oder cremig gerührt? Hell oder dunkel?“

Wer sich nicht sicher ist, was darauf antworten, erhält vielleicht mit unseren süßen Minis „Honig-Variationen aus Deutschland“ die Antwort oder probiert einfach mal was Neues wie den feinen Goldruten-Honig. Oder: Probiert unsere Bestseller wie den feinen Kirschblütenhonig der Imker Curic oder Barthuber, den herben Edelkastanienhonig aus der Pfalz oder den Klassiker Weißtannenhonig aus dem Schwarzwald.

Doch es müssen gar nicht immer die Sortenhonige sein. Für viele ist der ganz normale Blütenhonig der leckerste Honig. Ihn haben die Bienen von einer Vielzahl unterschiedlichster Trachtpflanzen gesammelt.

Honig aus der Heimat ist der leckerste.

So spiegelt der Honig nicht den Geschmack einer bestimmten Pflanze wieder, sondern der ganzen Region – um nicht zu sagen: der Heimat. Je nach Herkunft und Schleuderdatum schmeckt er unterschiedlich. Und von Jahr zu Jahr ändert sich der Geschmack, denn je nach Wetterlage blühen mal diese und mal jene Blumen der Region kräftiger. Deshalb unser Tipp: Suchen Sie sich einen Imker in Ihrer Nähe und probieren Sie den Honig. Häufig ist das Ihr leckerster Honig!

.. und welche Sorten sind neu?

Das werden wir zwar selten gefragt 😉 doch wir wollen dennoch antworten! Neu hinzu gekommen sind in dieser Woche diese Sorten: Zwei Honige von Imker Hofmann: Der malzig-kräftige Waldhonig und der fein-aromatische Blütenhonig kommen von der Traditionsimkerei im Weilachtal. Außerdem neu im Angebot der frisch-facettenreiche Frühjahrshonig und der elegante Sommerhonig von Imker Stockhaus aus dem Münchner Land, den die Bienen entlang der Amper gesammelt haben.

Viel Spaß beim Probieren wünscht Heike vom Heimathonig-Team

Imker

Noch ein guter Tipp von unseren befreundeten Imkern der „Bienenkiste“: Auch die Schwarmbörse hilft, Bienen kostenlos wieder einzufangen und einem Imker zu übergeben.

Der Schwarmmelder muss dazu nur seinen Namen, seine Anschrift und E-Mail-Adresse angeben. Er erhält dann automatisch eine Liste mit den 5 nächstliegenden Schwarmfängern samt Angabe der Entfernung zwischen Schwarmfänger und Schwarm.

Biene oder Wespe? Wer sich nicht ganz sicher ist, bekommt auch hier Hilfe: Die Website der Schwarmbörse, einer Initiative von Mellifera e.V., weist auf Kennzeichen eines Bienenschwarms hin und bietet dazu nette Fotos sowie Videos:  Bienenschwarm melden.

Auf guten Flug – und Rückflug! 🙂

Heike vom Heimathonig-Team

Imker

Wer Honig liebt und sich gerne mit der Natur beschäftigt, hat irgendwann diesen Gedanken: Eigene Bienen halten und selbst Honig machen – das wärs! Denn nebem leckerem eigenen Honig auf dem Frühstückstisch bringt das Imkern noch viele weitere Vorteile: Man lernt die Natur und ihre jahreszeitlichen Wechsel besser kennen und leistet mit den Bienen gemeinsam einen wertvollen Beitrag zur Bestäubung von Pflanzen in seiner Region.

Doch wie beginnt man damit? Wie viel Zeit beansprucht die Imkerei und was muss ich dafür können?

Zwar gibt es in Deutschland einen Lehrberuf mit der amtlichen Bezeichnung „Tierwirt/Fachrichtung Imkerei“. Grundsätzlich kann aber jeder in Deutschland Imker werden, auch ohne spezielle Ausbildung. Im eigenen Interesse und dem der Bienen ist es aber natürlich wichtig, sich vor dem Start Informationen  zu holen, erfahrene Imker um Rat zu fragen und sich Zeit  zu nehmen, um die Bienen, ihr Verhalten und den besten Umgang mit ihnen kennen zu lernen. „Man muss sich um jedes Leben kümmern, für das man Verantwortung übernommen hat. Das ist bei Bienen nicht anders als bei Hunden oder Kaninchen“, schreibt „Die Bienenkiste“, neuer Partner von Heimathonig.de auf der Website.

Neugierig geworden? Wer Spaß an Natur und Bienen hat, bekommt bei der „Bienenkiste“ prima Tipps für den Einstieg in die Imkerei: Man erfährt, wie man für den kleinen Bedarf Honig produzieren kann, ohne seine gesamte Freizeit dafür einsetzen zu müssen, was die Voraussetzungen fürs erfolgreiche Imkern sind und erhält Bezugsquellen für Imkereibedarf.

Und das Beste zum Schluss: Unsere Heimathonig-Imker freuen sich natürlich über interessierte Jung-Imker, denen sie ihre Erfahrungen weitergeben können! Einfach also einen Imker aus der Nähe aussuchen, anschreiben und fragen, ob man mal vorbeikommen kann zum Erfahrungsaustausch.

Trotz Regenwetter: Auf ein gutes Honigjahr 2010 und viele Nachwuchsimker!

Eure Heike vom Heimathonig-Team

Imker

Leckeren Honig selbst produzieren? Ein reizvoller Gedanke für viele, die etwas Zeit, Geduld und Liebe zur Natur haben. Bienenhaltung in Deutschland ist für die mittlerweile 84.000 Imker jedenfalls weit mehr als nur eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung. Sie tragen mit ihrer Arbeit zur Erhaltung der Artenvielfalt unserer heimischen Flora bei und unterstützen die Erträge vieler Nutzpflanzen. Gerade die kleinen Imkereien, die breit verstreut übers Land sind, sorgen so in ihrem Umfeld für die Bestäubung von Bäumen, Sträuchern und Blumen.

Heimathonig hat einen Partner gewonnen, der vor allem junge Leute, aber auch interessierte Erwachsene, zur Imkerei führen kann. Wer Interesse hat und einen passenden Einstieg sucht, kann sich ganz einfach an be(e) in contact wenden. Auf der Website gibt es nicht nur viele Informationen, sondern auch das passende Einsteigerset für Imker.

Viel Spaß beim Stöbern & auf guten Bienenflug!

Heike

Imker

© H. Brunken/pixelio.de

Egal ob Autos, Wurst oder Joghurt: Marketing und Imagekampagnen gibt es mittlerweile für fast alles. Nach Werbung für Honig aus Deutschland sucht man lange – und wird kaum fündig. Honig ist eins der wenigen Produkte, das von der Werbung noch immer stiefmütterlich behandelt wird. Aus Sicht der Konsumenten ist sie quasi nicht vorhanden. Die Gründe sind klar: Imker verstehen viel von ihrem Handwerk, können alleine am Markt aber wenig ausrichten. Das gilt natürlich ganz besonders für Imagekampagnen. Gleichzeitig sind die deutschen Imker massiven Honigimporten aus dem Ausland ausgesetzt. 

Mehr Honig und bessere Preise
Leider sind die Folgen des fehlenden Marketings inzwischen deutlich: Der Qualitätsunterschied zwischen importierten Honigen aus dem Ausland und kontrolliertem Honig deutscher Imker ist vielen Käufern nicht bewusst. Sie greifen zum vermeintlich billigeren Glas (Honig vom Imker aus der Region ist nicht teurer!) im Supermarkt, ohne zu wissen, was wirklich drin steckt. Viele Imker mussten aus diesem Grund in den vergangenen Jahren Bienenvölker reduzieren und produzieren nun weniger Honig. Mit den bekannten Folgen auch für die Natur. Honig aus Deutschland hat nur noch einen Marktanteil von rund 20 Prozent im eigenen Land. Das ist viel zu wenig!

Was Heimathonig.de für Imker leisten kann
Wir wollen Imkern helfen, ihre Bekanntheit zu erhöhen und den Wert des eigenen Honigs zu stärken. Wie wir das machen? Dazu nutzen wir vor allem das Internet, machen auf regionale Imker aufmerksam, unterstützen im Marketing und können so neue Kunden gewinnen. Als Verbund sehr vieler Imker aus Deutschland können wir viel mehr Aufmerksamkeit erzielen, als das dem einzelnen Imker möglich ist. Kurzum: Wir sorgen dafür, dass gute Imker und Honigliebhaber in Deutschland wieder zueinander finden. Am Ende profitiert der einzelne Imker ganz direkt davon: Mit der Teilnahme an Heimathonig.de steigert er seinen Direktverkauf. Und wir freuen uns über jeden, der uns dabei unterstützen kann.

Ideen oder Anregungen? Jederzeit gerne –  direkt hier als Kommentar im Blog oder an info@heimathonig.de

Heike vom Heimathonig-Team