Honig, Über Bienen, Über Heimathonig

Auf unserer Website geht es meist darum, die Honige der Imker als besonders leckeres Genussmittel  zu beschreiben. Doch im Grunde geht es um so viel mehr: Wir brauchen Bienen für die Bestäubungsleistung von Nutz- und Kulturpflanzen. Und wir brauchen eine Umwelt, die Bienen einen Lebensraum bietet. Im aktuellen Interview mit dem Online-Magazin LifeVerde.de lesen Sie mehr über die Hintergründe von Heimathonig.de, die Frage, warum regionaler Honig gut ist für uns und die Umwelt – und was Eisbären mit Bienen gemeinsam haben.

Zum Beitrag auf LifeVerde.de >>

Über Bienen

Jetzt sieht man sie wieder auf den blühenden Blumenwiesen und auf Büschen: die Hummeln. Dabei haben sie das kühle Frühjahr besser vertragen als ihre Verwandtschaft, die Honigbienen. Hummelköniginnen sind schon ab wenigen Plusgraden Außentemperatur unterwegs und wollen dann einen neuen Hummelstaat gründen.  Dazu suchen sie ein passendes Nest: Das kann eine kleine Erdhöhle wie ein Mauseloch sein oder ein hohler Baumstamm.

Die kleinen weichen und irgendwie oft etwas unbeholfen aussehenden Brummer bezaubern Groß und Klein. Doch was wissen wir eigentlich über sie? Wie leben Hummeln? Können sie stechen? Warum sind sie in Deutschland bedroht und wie können wir helfen?

Mit liebevollen und sachlich fundierten Texten zeigt „Das kleine Hummelbuch“von Stefan Casta und Maj Fagerberg die Welt der Hummeln. Es ist traumhaft illustriert und öffnet damit den kleinen und großen Lesern die Augen für die Blumen- und Pflanzenwelt, in der Hummeln leben: Glockenblumen, wilder Wiesenklee und duftender Lavendel blühen um die Wette. Ganz nebenbei lernen Kinder so die Namen zahlreicher heimischer Blumenarten kennen. Das Zusammenspiel mit der Hummel wird ausführlich und kindgerecht erklärt.

Ein schönes Geschenk: zum Vorlesen, Selberlesen und immer wieder Anschauen…

Erscheinungsjahr: 2017 im Verlag Fischer Sauerländer | Empfohlen ab: 6 Jahre

ISBN: 9783737354936

Allgemein, Honig, Imker, Über Bienen

Imker Zettel hat seine Bienen auch dieses Jahr wieder gesund durch den Winter gebracht, weil er sie wirksam gegen einen zu starken Befall mit Varroa-Milben geschützt hat. Dabei setzt er nicht auf Medikamente…

So bleibt der Honig ein reines Naturprodukt und ein unbedenklicher Genuss. Die Honige von Imker Franz Zettel können Sie hier kaufen >>

Veröffentlichung des obigen Mitschnitts mit freundlicher Genehmigung von Radio Euroherz
Neue Welle „Antenne Hof“, Hörfunk- und Fernsehprogrammanbieter GmbH, Pfarr 1, 95028 Hof/Saale.
Web: www.euroherz.de

Honig, Über Bienen

Die Liebeserklärung an die Biene.

Teile diesen Artikel auf Facebook und gewinne mit etwas Glück eins von fünf Büchern „Die Biene – Eine Liebeserklärung“! *)

Hier geht’s zu unserer Facebook-Seite: klicken >>

Bienenbuch_Cover_Preis_3Wer das Buch nicht nur wegen der Bilder anschaut (alleine das würde sich allerdings lohnen!), sondern liest, entdeckt Unglaubliches: Bienen sehen UV-Licht, riechen in Stereo und haben ein erstaunlich gut durchorganisiertes System des Zusammenlebens in ihrem Bienenstock.

Die Medien sind voll von Mitteilungen über das Bienensterben, Probleme von Imkern und Gift als Zutat im Honig. Das ist die eine Seite. Wir finden: Es ist Zeit, die Welt der Bienen einmal von der anderen Seite zu sehen. Einfach mal zu erfahren, welch erstaunliche Fähigkeiten diese kleinen Wesen haben, ihre Welt zu verstehen – und sie darüber lieben zu lernen. Nur so können wir sie schützen.

Die beiden Autorinnen des Buchs, Kerstin Eitner und Katja Morgenthaler, führen uns in die Welt der Bienen. Wie haben Bienen unsere Kultur geprägt? Was genau erzählen sie sich, wenn sie auf den Waben tanzen? Wie entsteht das, was wir gerne als „Schwarmintelligenz“ bezeichnen? Und was ist wirklich dran an der Behauptung, die Bienen würden alle aussterben?

„Die Biene – Eine Liebeserklärung“ ist ein wunderbares Buch mit einer mehrfach ausgezeichneten Gestaltung (unter anderem „German Design Award 2017“ und „Eins der schönsten deutschen Bücher 2016“ von der STIFTUNG BUCHKUNST). Ein Buch, das Freude macht und Leidenschaft ausstrahlt. Und das beim Lesen den Blick auf eine Welt öffnet, die so voller Wunder steckt.

152 Seiten | 24,50 EUR | Greenpeace Media GmbH

„Die Biene – Eine Liebeserklärung“ direkt bestellen >>

*) Wir verlosen fünf dieser Bücher unter allen Heimathonig-Fans auf Facebook, die den entsprechenden Link dort bis zum 6.12.2016 geteilt haben. Die Gewinner werden über Facebook benachrichtigt.
Hier geht’s zu unserer Facebook-Seite: klicken >>

Allgemein, Imker, Über Bienen

Der Winter ist eine harte Jahreszeit für die Bienen. Nicht allein wegen der Kälte und der geringen Nahrungszufuhr. Jahr für Jahr sterben übers Winterhalbjahr 5 bis 15 Prozent der Bienenvölker. In ganz schlechten Jahren wie dem Rekord­winter 2002/2003 war sogar jedes dritte Volk betroffen. Das große Problem: Die aus Asien eingeschleppte Milbe, Varroa destructor, wütet in vielen Bienenstöcken. Sie vermehrt sich in der Brut von Bienen, saugt ihr Blut und über­trägt dabei oft gefähr­liche Viren. Der Bienen­nach­wuchs, der dann schlüpft, ist kleiner und stirbt deutlich früher.

Forscher vom Institut für Bienenkunde in Hohen Neuendorf entwickeln jetzt eine Methode, mit deren Hilfe die Arbeite­rinnen, Parasiten selbst erkennen und entfernen können. Bei der Asiatischen Honigbiene sind diese Fähig­keiten angeblich sehr verbreitet. Ist das die Lösung im Kampf gegen die Milbe?

Zum ganzen Beitrag gegen das Bienensterben auf test.de >>

Allgemein, Über Bienen

Im Grunde sind die allermeisten Bienen bei uns sehr friedliche Tiere. Und auch wenn einem manche Leute etwas anderes einreden möchten: Sie stechen wirklich nur, wenn sie sich angegriffen fühlen. Wenn man plötzlich wild um sich fuchtelt, um sie zu vertreiben oder gar versucht, sie wegzuschlagen. Wer gerne Honig isst, sollte aber in jedem Fall einen klügeren Umgang mit den hübschen Tieren pflegen. Wichtig ist es deshalb, schon Kindern beizubringen, was richtiges Verhalten im Umgang mit Bienen oder auch Wespen und Hummeln ist.

Die Grundregel Nummer 1 lautet: ruhig bleiben.

Das kann natürlich etwas schwierig sein, wenn man von der Biene überrascht wird, auf sie getreten ist oder sie gar plötzlich im Trinkglas schwimmt. Aber auch dann gilt diese Grundregel – und der Gedanke daran, dass keine Biene aus Spaß oder böser Absicht sticht. Stechen ist nämlich gleichzeitig das Todesurteil für sie: Ohne Stachel kein Überleben.  Wenn es einen mal erwischt hat, ist es wichtig, möglichst rasch den Stachel aus der Haut zu entfernen, denn am Stachel hängt das Bienengift. Das kann gerade für Allergiker sehr unangehm werden…

Grundregel Nummer 2 lautet also: den Stachel ziehen.

Am besten dazu eine Pinzette verwenden, notfalls auch mit dem Fingernagel versuchen, den braunen Stachel rückwärts rauszudrücken. Manche schwören danach aufs Aussagen der Stichstelle mit dem Mund. Kaltes Wasser hilft für den ersten Moment auch – oder ein wenig Eis.

Der stechende Schmerz nach dem Stich vergeht relativ schnell wieder, helfen können auf jeden Fall kühlende Gels aus der Apotheke oder auch Hausmittel, falls sonst nichts zur Hand ist: eine  frische Zwiebel, in zwei Hälften geschnitten, kühlt und desinfiziert die Stichstelle und verhindert zu starkes Anschwellen.

Wir vom Heimathonig-Team wünschen eine schöne Sommerzeit – und möglichst viele friedliche Bienenbegegnungen!

Über Bienen

Wer gerne Obst isst, Blumen und Früchte in seinem Garten ernten möchte, muss sie lieben: Wildbienen. Sie produzieren zwar ihren Honig nur für den Eigenbedarf, sind aber für die Natur von unschätzbarem Wert. Bis zu 5.000 Blüten bestäubt eine Wildbiene an einem schönen Tag. Damit sich die fleißigen Helfer in Ihrem Garten auch wohlfühlen, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um vorzusorgen. Zum Beispiel mit einem selbstgemachten Bienenhaus. Dafür eigenen sich harte Holzarten wie Buche, Esche oder Eiche gut. Auf keinen Fall sollte man Weichholz verwenden, da es Feuchtigkeit anzieht, sich aufbläht und dann die Brut erdrücken kann.

Die Einflugöffnungen sollten am besten in Süd- und Ostrichtung zeigen. Als Standort für das Bienenheim eignet sich am besten eine warme Stelle. Und: Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, ein paar Löcher in einen Stamm zu bohren und das Häuschen im Garten aufzuhängen. Denn bis spätestens März müssen die Behausungen fertig sein. Dann beginnen die Wildtiere, ihre Brut in die Röhren zu legen. Im nächsten Frühjahr schlüpfen dann die fertigen fleißigen Bienchen heraus.

Wem das zu kompliziert ist, der kann auch ganz einfach ein Bienenhotel bei Heimathonig.de bestellen >> Es besteht aus heimischer Buche und verfügt über 40 Niströhren. Ein hübsches Häuschen für die fleißigen Helfer im Garten.

Übrigens: Wildbienen sind sehr friedliebend und stechen nur im äußersten Bedrohungsfall. Keine Sorge also vor Stichen!

.. und für weitere Fragen stehen wir vom Heimathonig-Team natürlich gern zur Verfügung.

Allgemein, Über Bienen

Es kommt häufiger vor, als man denkt: Da hängt im Garten an einem Ast plötzlich eine summende Traube von Bienen. Sie bewegen sich nicht von der Stelle – was tun? Auf keinen Fall selbst aktiv werden, denn das kann gefährlich werden. Der gute Rat hierbei lautet: herrenlose Schwärme bei der Schwarmbörse melden und so einen Imker kostenlos anzufordern, der den Bienenschwarm birgt.

Wie funktioniert das?
Die Schwarmbörse ermittelt automatisch den nächstliegenden Interessenten und schickt dann seine Telefonnummer und weitere Kontaktdaten per E-Mail.
Für Imker: Wer bei sich einen Bienenschwarm entdeckt hat und den weitergeben will, kann von kostenlos bis zu 100 Euro selbst einen Preis als Aufwandsentschädigung festlegen. So bekommt man nur Interessenten vermittelt, die bereit sind, diesen Preis zu zahlen.

Umgekehrt dürfen übrigens Imker, die herrenlose Schwärme eingefangen haben, diese natürlich auch gerne über die Schwarmbörse an Anfänger weitergeben. Damit ist die Schwarmbörse dann ein gutes Instrument der Nachwuchsförderung!

Weitere Informationen:
http://www.schwarmboerse.de

Über Bienen

Draußen ist es klirrend kalt und Schnee bedeckt die Pflanzen. Irgendwie nicht die Zeit, in der Bienen aktiv sind oder gar Pollen sammeln können. Doch was machen die kleinen geflügelten Honigsammler im Winter?

Flügelschlagen statt Honig sammeln

Die Antwort: Sie halten Winterruhe – und bleiben im Bienenstock. Allerdings machen Bienen keinen Winterschlaf, sie würden sonst sterben. Vielmehr horten sie sich zu so genannten „Bienentrauben“ zusammen. Die Tiere in den äußeren Schichten der Traube produzieren durch Vibrieren ihrer Muskulatur und Flügelschlagen Wärme. Dabei ermüden sie natürlich irgendwann, kühlen ab und rücken dann nach innen in die Mitte, um neues Futter aufzunehmen. Ausgeruhte Tiere aus dem Zentrum der Traube tauschen mit ihnen den Platz.

Auf diese intelligente Weise schützen sich Bienen selbst sowie ihre Königen vor dem Erfrieren. Im Innern der Traube liegt die Temperatur stets bei sommerlichen 25 °C. Der Stoffwechsel der Bienen wird stark heruntergefahren. Sie zehren lediglich von den Vorräten, die sie im Bienenstock finden. Manche Imker füttern in dieser Zeit Zucker hinzu, um diese Vorräte aufzustocken. Wichtig ist zudem die Kontrolle; Schädlinge haben sonst leichtes Spiel und könnten ganze Völker über den Winter vernichten.

Die Methode der Bienen funktioniert auch im Vergleich ausgezeichnet. Bei Hummeln und Wespen sterben fast alle Tiere und nur die Königinnen überwintern. Bei den Bienen schaffen es quasi die vollständigen Völker, die harte Jahreszeit zu überdauern. Und während Hummeln und Wespen in jedem Frühjahr erst mühsam wieder einen Staat aufbauen müssen, schwärmt das Bienenvolk schon bei den ersten Sonnenstrahlen wieder aus, um Pollen und Nektar für die leckeren Produkte von Heimathonig.de zu sammeln…