
Der Einsatz der Pflegekräfte an deutschen Kliniken geht an die Substanz: Sie arbeiten täglich rund um die Uhr für unsere Gesundheit. Oft weit über die Grenzen ihrer körperlichen Kraft hinaus. Dafür verdienen sie jetzt unseren Respekt und unsere Anerkennung.
Wir möchten deshalb ein Zeichen setzen und dem Pflegepersonal verschiedener Kliniken in Deutschland Honig schenken. Denn Honig spendet Kraft und macht glücklich.
Unterstützen Sie die Aktion und spenden Sie ein paar Gläser Glück!
Gemeinsam mit den Bio-Imkern Christine & Ivan Curic haben wir eine Aktion gestartet, um Pflegekräfte an deutschen Kliniken einen Dank zukommen zu lassen.
Heimathonig.de-Gründer Markus Helfenstein: „Wir können nicht die strukturellen Probleme in der Pflege beheben – aber wir können vielen Pflegekräften mit unserem Bio-Honig Kraft spenden und zeigen, wie dankbar wir sind.“
Jeden dritten Dankeschön-Honig spendiert Heimathonig.de
Für gerade mal 3 Euro kann jeder ein Glas Dankeschön-Honig beitragen. Für die einzelnen Unterstützer ein minimaler Betrag! Um möglichst viele Menschen zum Mitmachen zu bewegen, spendiert Heimathonig.de für zwei gespendete Honiggläser zusätzlich ein drittes Glas.
Heimathonig.de steht bereits mit mehreren Kliniken in persönlichem Kontakt und garantiert, dass der Honig richtig bei den Pflegekräften ankommt. Wer sich ganz gezielt engagieren möchte: Heimathonig.de bietet sogar die Möglichkeit, ein Dankeschön-Paket an eine Wunschklinik zu schicken. Auch dabei übernimmt Heimathonig.de die Auslieferung und spendiert jedes dritte Glas.
Geben Sie uns Ihre Unterstützung – und lassen Sie uns gemeinsam ein Zeichen setzen. Spendieren Sie jetzt den Pflegekräften ein paar Gläser unseres Dankeschön-Honigs!
Link zur Aktion: https://www.heimathonig.de/imker/danke
DANKE an alle, die diese Aktion durch Weitersagen und Honigkauf unterstützen!




Die Diskussionen um die Schädlichkeit von Glyphosat sind alt. Seit der US-Konzern Monsanto 1974 das Herbizid auf den Markt brachte, sind unzählige Studien und Gegenstudien veröffentlicht worden – mit unterschiedlichen Ergebnissen und viel Misstrauen gegenüber den Quellen. Forscher sollen angeblich bezahlt worden sein, um positive Berichte abzuliefern. Sicher ist: Glyphosat ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Pflanzenvernichtungsmittel. Es wirkt über die Blätter und hemmt einen lebenswichtigen Stoffwechselprozess in den Pflanzen. Und sicher ist auch, dass dieser Mechanismus eine Wirkung auf Insekten wie Bienen hat. Durch wiederholten Kontakt mit dem Umweltgift schwächt Glyphosat das Immunsystem von Bienen. Ihre Darmflora leidet darunter und die Veränderungen führen zu einer
Wer zum ersten Mal einen entdeckt, ist oft verblüfft und vielleicht auch ein bisschen erschrocken: So ein Bienenschwarm aus Zehntausenden Bienen ist ein ganz spezielles Gebilde in der Natur! Wer näher kommt und sich auskennt, erkennt die Schwarmtraube klar am Summen und den Bewegungen der Bienen. Mai und Juni sind die beliebtesten Monate für schwärmende Völker; deshalb ein paar Infos für alle, die Imker in ihrer Nähe haben und deshalb von einem Schwarm besucht werden könnten…
Der Frühling ist da und mit ihm das Summen der ersten Bienen, Hummeln, Käfer und Schmetterlinge. Leider ist in den letzten Jahren die Zahl der Insekten dramatisch zurückgegangen. Schuld daran ist die Belastung der Natur durch Chemikalien in der Landwirtschaft. Mehr als Dreiviertel aller wild wachsenden Pflanzen sind jedoch auf die Bestäubung durch Insekten angewiesen. Sterben sie aus, gibt es auch diese Pflanzen und ihre Früchte nicht mehr. Nicht zuletzt: Die meisten Insekten sind eine wichtige Nahrungsquelle für andere Tiere. Rund 60 Prozent aller Vogelarten ernähren sich davon.