Allgemein, Rezepte mit Honig

Honig-Dill-Senf-Sauce

Honig-Senf-Saucen sind die Klassiker zu Graved Lachs oder Räucherlachs. Wer nur die im Supermarkt mitgelieferten Tütchen kennt, hat viel verpasst. Kaum eine Sauce ist so leicht zu machen und zu variieren. Zwei Beispiele, mit denen Sie Ihre Gäste beeindrucken können:

1. Lindenhonig mit Dijon-Senf
Die mentholige Note von Lindenhonig ergänzt den feinen Weißwein im Dijon-Senf perfekt.

2. Waldhonig mit mittelscharfem Senf
Das malzige Aroma des Waldhonigs verbindet sich hervorragend mit dem würzigen Senf.

Der Clou

Geben Sie bei der malzigen Variante noch einen kleinen Schuss rauchigen Whisky hinzu! Die Raucharomen des Whiskys sind komplexer als die vom Lachs und werten den edlen Fisch so nochmal auf. Spannend!

Zutaten und Zubereitung

Zu gleichen Teilen Honig, Senf und Dill.
Hier können Sie Lindenhonig kaufen >>
Hier können Sie Waldhonig kaufen >>
Die Sauce aus je einem Esslöffel reicht für 250g Lachs.

Den Honig in eine Schale geben und vorsichtig in der Mikrowelle verflüssigen. Das dauert nur Sekunden: Sobald am Rand etwas Honig flüssig wird, einfach umrühren. Die Wärme reicht dann schon aus, um den gesamten Honig flüssig zu machen.

Senf und kleingehackten Dill hinzugeben und alles vermengen. Fertig.

Allgemein, Rezepte mit Honig

Lebkuchen mit Honig

Der Clou

In der klassischen Weihnachtsbäckerei wird oft Buchweizenhonig für Lebkuchen verwendet. Das ist zum einen ein teurer Spaß und zum anderen wird das Aroma der Lebkuchen dadurch noch schwerer. Wir haben nach einer frischen Alternative gesucht und sind jetzt fündig geworden: mit Lindenhonig!

Der Lindenhonig hat einen ganz tollen Effekt: Er bringt ein frisches, leicht zitroniges Aroma dazu. Wir waren von diesem Aroma jedenfalls so begeistert, dass wir gegenüber dem ursprünglichen Rezept auf rund 1/3 des Zitronats und Orangeats verzichteten.

Indem wir den Honig für die Verarbeitung sachte verflüssigen, lässt sich der Teig prima bearbeiten und die Lebkuchen werden richtig weich und saftig. Perfekt für alle, die nicht schon Monate vor Weihnachten angefangen haben zu Backen: Die Lebkuchen müssen nicht mehr lagern und reifen, sondern können sofort vernascht werden!

Dieses Rezept haben wir von Imker Zettel bekommen. Kennen lernen >>

Zutaten

250 g Haselnüsse
250 g Mandeln
150 g Lindenhonig | Lindenhonig kaufen >>
Alternativ: Buchweizenhonig kaufen >>
150 g Zucker
70 g Zitronat
70 g Orangeat
3-4 Teelöffel Lebkuchengewürz
5 Eier
abgeriebene Schale je einer unbehandelten Zitrone und Orange
Oblaten – rund oder eckig

Zubereitung

Haselnüsse und Mandeln mit der Schale reiben, die gehackten Mandeln und die Gewürzmischung  untermischen.
Honig knapp auf Handwärme erwärmen, so dass er gerade so flüssig wird. Eier und Zucker sehr schaumig rühren und den Honig leicht unterrühren.

Orangeat und Zitronat ganz fein hacken. Orangeat, Zitronat und Orangen- und Zitronenschale unterrühren, dann die Nussmischung locker unter die Schaummasse ziehen.

Den Teig gleichmäßig auf Oblaten streichen und bei 160° ca 20 Min. backen.

Die Lebkuchen sollten sich nur leicht verfärben.

Je nach Geschmack mit Kuvertüre oder Zuckerguss und Verzierungen wie Nüssen verfeinern.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Honig, Über Bienen

Die Liebeserklärung an die Biene.

Teile diesen Artikel auf Facebook und gewinne mit etwas Glück eins von fünf Büchern „Die Biene – Eine Liebeserklärung“! *)

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Bienenbuch_Cover_Preis_3Wer das Buch nicht nur wegen der Bilder anschaut (alleine das würde sich allerdings lohnen!), sondern liest, entdeckt Unglaubliches: Bienen sehen UV-Licht, riechen in Stereo und haben ein erstaunlich gut durchorganisiertes System des Zusammenlebens in ihrem Bienenstock.

Die Medien sind voll von Mitteilungen über das Bienensterben, Probleme von Imkern und Gift als Zutat im Honig. Das ist die eine Seite. Wir finden: Es ist Zeit, die Welt der Bienen einmal von der anderen Seite zu sehen. Einfach mal zu erfahren, welch erstaunliche Fähigkeiten diese kleinen Wesen haben, ihre Welt zu verstehen – und sie darüber lieben zu lernen. Nur so können wir sie schützen.

Die beiden Autorinnen des Buchs, Kerstin Eitner und Katja Morgenthaler, führen uns in die Welt der Bienen. Wie haben Bienen unsere Kultur geprägt? Was genau erzählen sie sich, wenn sie auf den Waben tanzen? Wie entsteht das, was wir gerne als „Schwarmintelligenz“ bezeichnen? Und was ist wirklich dran an der Behauptung, die Bienen würden alle aussterben?

„Die Biene – Eine Liebeserklärung“ ist ein wunderbares Buch mit einer mehrfach ausgezeichneten Gestaltung (unter anderem „German Design Award 2017“ und „Eins der schönsten deutschen Bücher 2016“ von der STIFTUNG BUCHKUNST). Ein Buch, das Freude macht und Leidenschaft ausstrahlt. Und das beim Lesen den Blick auf eine Welt öffnet, die so voller Wunder steckt.

152 Seiten | 24,50 EUR | Greenpeace Media GmbH

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Allgemein, Heimathonig in der Presse, Über Heimathonig

Endlich Schluss mit der nervigen Suche nach guten Web-Seiten im Internet: Das Web-Adressbuch präsentiert die besten und wichtigsten deutschsprachigen Internet-Adressen auf einen Blick! Internet-Anfänger und -Experten können hier viele Geheimtipps und neue Web-Seiten entdecken, die in Suchmaschinen kaum zu finden sind!

Auch in der 20. Ausgabe ganz vorne dabei: Heimathonig ist eine der besten Seiten im Netz für Essen und Trinken!

Das Web-Adressbuch ist der erfolgreichste deutsche Webguide und präsentiert die 5.000 besten Websites auf einen Blick. Der Vorteil gegenüber Google & Co: Durch die Vorsortierung der Suchmaschinen gehen viele interessante Webangebote verloren, da die Ergebnisse zum Beispiel an vorherigen Suchanfragen ausgerichtet sind.

Dieses Jahr im Special: Die besten Seiten für „Feinschmecker & Genießer“ samt Interview mit Starkoch Johann Lafer und der Auszeichnung der besten Foodblogger Deutschlands.

Das Web-Adressbuch wurde bereits vom STERN vorgestellt und erhielt von der Fachzeitschrift COMPUTER die Testnote „sehr gut“. (m.w.-Verlag, 19.95 EUR)

Allgemein, Honig

Götterbaumhonig aus DeutschlandFrisch verkostet und für hervorragend befunden: Der Götterbaumhonig von Imker Kalb ist ein würzig-kräftiger Genuss ohne Gleichen!

Er vereint kräftige Aromen, Süße und sogar eine gewisse Bitterkeit wie kaum ein anderer Honig. Götterbaumhonig ist sehr selten und in dieser Qualität kaum zu bekommen. Mit dem Götterbaum blühen nämlich auch die Akazien. Sammeln die Bienen Nektar von beiden Bäumen, sorgt der milde Akazienhonig für eine Art Verdünnung des besonderen Götterbaum-Aromas und der Honig verliert seine kräftige dunkelbraune Farbe.

Jetzt Götterbaumhonig online kaufen >>

Allgemein, Honig, Imker

productthumb_echter-sonnenblumenhonigHerbst ist Honigzeit. In diesem Jahr eine besonders schöne, denn wir können auf ein erfolgreiches Honigjahr zurückschauen – und die Ernte genießen! Dazu haben wir vom Heimathonig-Team uns mal was Neues ausgedacht: Ab sofort testen wir die spannendsten neuen Honigzugänge in unserem Angebot. Immer wieder erreichen uns Fragen nach der Geschmacksrichtung, den Verwendungsmöglichkeiten oder dem gesundheitlichen Nutzen bestimmter Honige.  Leider können wir natürlich nicht jeden einzelnen der inzwischen über 250 verschiedenen Honige bei uns probieren. Aber ein paar ausgewählte, durch ausgefallene Trachten, besondere Lagen oder einfach einen speziellen Geschmack gekennzeichnete Honige dürfen jetzt in die Rubrik „Unsere Lieblingshonige“.

Ganz frisch in dieser Rubrik: Der sooooo leckere Sonnenblumenhonig von Imker Wejlupek >> aus dem Heidekreis in Niedersachsen.

Wer einen guten Vorschlag für einen Lieblingshonig hat oder selbst Imker ist und uns eine Probe zukommen lassen möchte: Eine kurze Mail an info@heimathonig.de genügt – wir melden uns umgehend.

Allgemein

freundin-honigFlieder, Weißdorn, Beerensträucher, Obstbäume und viele bunte Blumen: Auf Terrassen, Balkonen und natürlich in den vielen Gärten der Städte blüht den Bienen so manches. Zahlreiche Imker nutzen diese Chance und ernten feine neue Honige aus Vorgärten und Parks in und um urbane Regionen. Das Spannende: Die Honige verfügen oft über ungewöhnliche Mischungen  wie zum Beispiel dieser Hamburger Bio-Frühlingsblütenhonig von Imker Bauer >>

In der neuen Ausgabe 12/2016 der Zeitschrift „freundin“ werden einige der Heimathonig-Stadtimker mit ihren Produkten präsentiert. Wir freuen uns über den gelungenen Beitrag und wünschen allen Stadtimkern ein erfolgreiches Honigjahr!

 

Allgemein

beitrag-blooms-deco-201604Passend zum Frühling bietet die Mai/Juni-Ausgabe der BLOOM’s Deco (3-2106) eine ganze Reihe von tollen Gestaltungstipps mit Blumen und Fundstücken aus der Natur. Dazu passt auch das 6-seitige Special über „Bienenpower“ im aktuellen Heft. Darin geht es um das Leben der fleißigen Bienen, ihre Arbeitsorganisation und natürlich auch die wunderbaren Produkte, die wir Menschen aus Honig, Wachs und Waben machen können. Besonders betont wird der Met aus Bio-Honig von Imker Burmester aus dem Brandenburgischen. Der schmeckt an kalten Tagen prima heiß in der Tasse – und an warmen Sommertagen auch exzellent über Eis oder Obstsalat. Schnell selbst probieren!

Honig, Imker, Über Heimathonig

Liebe Honigfreunde,

das für Heimathonig erfolgreichste Jahr seit Gründung geht ins Finale und wir überlegen schon: Was lief gut? Was können wir noch besser machen?

Manch eine Baustelle kennen wir natürlich (und arbeiten daran), andere Dinge fallen oft erst aufmerksamen Kunden auf. Und weil wir uns über Positives irgendwie mehr freuen, beginnen wir doch am besten damit. Schreibt uns, was euch gut gefällt an Heimathonig: an der Website, den Honigen, unseren Imkern oder einfach nur allgemein der Idee.

Unter den nettesten Postings verlosen wir einen 10%-Gutschein. Klickt auf unsere facebook-Seite und tragt gleich euren Kommentar dazu ein >>

Allgemein, Imker, Über Bienen

Der Winter ist eine harte Jahreszeit für die Bienen. Nicht allein wegen der Kälte und der geringen Nahrungszufuhr. Jahr für Jahr sterben übers Winterhalbjahr 5 bis 15 Prozent der Bienenvölker. In ganz schlechten Jahren wie dem Rekord­winter 2002/2003 war sogar jedes dritte Volk betroffen. Das große Problem: Die aus Asien eingeschleppte Milbe, Varroa destructor, wütet in vielen Bienenstöcken. Sie vermehrt sich in der Brut von Bienen, saugt ihr Blut und über­trägt dabei oft gefähr­liche Viren. Der Bienen­nach­wuchs, der dann schlüpft, ist kleiner und stirbt deutlich früher.

Forscher vom Institut für Bienenkunde in Hohen Neuendorf entwickeln jetzt eine Methode, mit deren Hilfe die Arbeite­rinnen, Parasiten selbst erkennen und entfernen können. Bei der Asiatischen Honigbiene sind diese Fähig­keiten angeblich sehr verbreitet. Ist das die Lösung im Kampf gegen die Milbe?

Zum ganzen Beitrag gegen das Bienensterben auf test.de >>