Allgemein, Honig verschenken

Da sind sie wieder: die Lebkuchen im Supermarkt. Wer sie entdeckt, weiß, es dauert jetzt auch nicht mehr lang, dann kommen die Ersten und sagen „Wir brauchen eine Idee für Weihnachten…“. Machen Sie es diesmal schlau – und verschenken Sie Honig! Die meisten Menschen haben ohnehin alles, was sie brauchen. Ein Geschenk, das super schmeckt und dazu noch sinnvoll für die Natur ist, kommt da gerade recht: Honig aus Deutschland direkt vom Imker. Wem unsere Bienen, die Umwelt, in der sie leben und die Arbeit der Imker am Herzen liegen, macht alles richtig, wenn er Honig verschenkt. Vielleicht als schönes Sparpaket vom Imker >> oder in Form eines besonders exklusiven Stücks Wabenhonig >> oder auch für Geschäftspartner um Danke zu sagen für eine gelungene Zusammenarbeit.

Sie möchten ein Angebot für Ihr persönliches Honig-Weihnachtsgeschenk-Paket? Rufen Sie uns gerne unter (0)7565-5054068 an oder schreiben Sie uns eine Mail an info@heimathonig.de 

 

Heimathonig in der Presse

Der Sommer macht noch kurz ein Päuschen – aber die Bienen summen fleißig weiter. Zurzeit ganz gerne an blühenden Lavendelbüschen und anderen sommerlichen Trachten wie Brombeere, Phacelie oder Linden.

Wer den Geschmack des Sommers genießen und feine Honig aus der Region erleben möchte, ist bei Heimathonig goldrichtig gelandet. Das fanden auch die Redakteure des Mindstyle-Magazins happinez die in der Ausgabe 05/2019 über leckere Honige aus heimischen Gefilden schreiben.  Wir freuen uns darüber und wünschen allen Honigfans eine schöne Sommerzeit und viel Spaß beim Honiggenuss!

Allgemein, Heimathonig in der Presse

Nachhaltigkeit, Versicherung, Honig – Was hat das jetzt bitteschön miteinander zu tun?

Wer es wissen möchte: Wir haben einen Film dazu gemacht. Hier geht’s direkt zum neuen Heimathonig-Film >>

Dazu sind die Kollegen von Pangaea Life vor ein paar Wochen auf uns zugekommen mit der Frage, ob wir vielleicht ein gemeinsames Projekt machen möchten. Eins für mehr Nachhaltigkeit im Denken und Handeln. Und für Bienen und Versicherungen. Die Idee: Wir bieten mit Heimathonig Imkern eine lohnende Basis für den Honigverkauf. Damit unterstützen wir die regionale Bienenhaltung und sorgen nachhaltig für einen höheren Anteil an heimischem Honig auf dem Markt. Die Pangaea Life Fonds investieren in nachhaltige Projekte wie erneuerbare Energien für die Zukunftssicherung ihrer Kunden. Sie bieten Produkte, die auch ethischen und ökologischen Ansprüchen gerecht werden.  Das passt zusammen – und so entstand die Idee zu einem gemeinsamen Dreh.

Danke an die Crew rund um Peter Sarfi von der Bayerischen Beamten Lebensversicherung a.G. und danke an die Imker Nina und Jürgen Riedle aus Aitrach für ihren tollen Job mit und für die Bienen!

 

Über Bienen, Über Heimathonig

Die Natur unserer Heimat ist schön und schützenswert. Doch die Artenvielfalt nimmt dramatisch ab: Über 500 verschiedene Wildbienenarten gibt es in Deutschland. Mehr als 230 davon stehen auf der Roten Liste gefährdeter Arten. Mit der Initiative AITRACH BRUMMT haben wir uns entschieden, nicht nur zuzusehen, sondern zu handeln. Wir wollen aktiv für mehr Vielfalt und Lebensräume für Insekten sorgen. Denn nur Reden reicht nicht mehr.

FÜR MEHR VIELFALT IN UNSERER NATUR

Die industrielle Landwirtschaft mit ihren Monokulturen wie Mais und Raps, Pestizide in der Umwelt und der Verlust an Biotopflächen sind die Gründe für den Verlust an Artenreichtum. Insekten – und damit auch zahlreiche weitere Tiere – finden immer weniger Nahrungsquellen. Natürlich Lebensräume nehmen ab und verringern auch die Lebensqualität der Menschen. Denn auch wir profitieren davon, wenn es den Insekten gut geht: Durch ihre Bestäubungsleistung vieler wichtiger Wild- und Kulturpflanzen sind sie Garant für das Leben in und von der Natur.

AITRACH BRUMMT verteilt sich auf sechs verschiedene Standorte rund um Aitrach im württembergischen Allgäu. Zahlreiche Privatpersonen aus dem Ort sowie zwei Unternehmen unterstützen die Initiative. Und die Arbeit hat schon begonnen: Auf rund 5.000 qm haben wir den Boden aufbereitet, damit dort in Kürze das Wildblütensaatgut ausgebracht werden kann. Einige hübsche Insektenhotels werden an jedem Standort inklusiv Erklärungstafeln aufgestellt. Das Projekt soll damit auch Anregung für weitere Initiativen bieten und zeigen, dass jeder etwas tun kann.  Ob für die Initiative, im eigenen Garten oder auf dem Balkon: Zukunft entsteht, in dem wir sie machen.

Mehr Infos zu diesem Projekt?
Auf aitrach-brummt.de gibt es mehr Hintergründe und alle aktuellen Infos. Wir freuen uns über Feedback!
Allgemein, Honig, Honig im Test

Honig genießen – ja, dabei Schadstoffe aufnehmen: nein! 36 verschiedene Honige hat die Stiftung Warentest diesmal unter die Lupe genommen. Fazit: Von gut bis mangelhaft ist alles an Qualitätsstufen dabei. Wer sicher gehen will, kauft beim Imker seines Vertrauens – und nicht im Supermarkt.

Untersucht worden sind neben Discounter-Ware von Aldi und Lidl auch Markenhonig von Lang­nese, Bihophar und Breit­samer. 11 der 36 getesteten Honige haben dabei eine gute Gesamtnote bekommen, darunter waren auch preiswerte Produkte. Wichtig waren in diesem Test nicht nur die geschmacklich-sensorischen Prüfungen, sondern auch die chemische Prüfung sowie die Prüfung auf kritische Stoffe wie Pflanzenschutzmittel und Glyphosat.

Pollen gentech­nisch veränderter Pflanzen tauchten in zehn verschiedenen Produkten auf. Traurig: Mehrere Wald­honige waren deutlich mit giftigen Substanzen belastet, die teilweise aber auch von Wild­pflanzen selbst gebildet werden. Einige der wärmegeschädigten Honige kamen laut Analyse aus China, dem wichtigsten Honiglieferanten der EU und größten Honig­produzenten der Welt.

Dass wir so sehr auf  Honigimporte angewiesen sind (nur 20% der in D verkauften Honige stammt aus Deutsch­land) ist traurig. Einerseits, weil die Qualität dieser importierten Honige oft nicht stimmt: „Jede fünfte Honig­probe, die bei Importeuren oder an den Außen­grenzen der EU gezogen wurde, erfüllte nicht die in der Europäischen Union geltenden Stan­dards“, schreibt die Stiftung Warentest. Und andererseits auch, weil heimische Imker so wunderbare Honige bieten, die es verdienen, mehr Wertschätzung zu erhalten.

Honig, Honig verschenken

Noch auf der Suche nach einer hübschen Idee für Weihnachten? Dieses Geschenk-Trio enthält das Rundum-Sorglos-Paket. Alles, was man in dieser Jahreszeit braucht. Enthalten ist was Feines für die Weihnachtsstimmung (Lebkuchen aus der Memminger Manufaktur Dolcier), was Wärmendes für den Start in den Tag (Kaffee vom Barista aus Kempten) – und natürlich was von den fleißigen heimischen Bienen: edle Honige von Christine und Ivan Curic bei Heimathonig.de

Und weil auch Worte an Weihnachten die Seele wärmen können: Dazu gibt es eine Karte, die sich mit ein paar persönlichen Zeilen weiter gestalten lässt.

This is it! Wer das hübsche Paket für 35 Euro gleich bestellen möchte, schreibt eine Mail an info@go-sons.de oder ruft direkt an unter 0831 512360.

 

 

Allgemein

Sie sind das berühmteste Liebespaar der Literatur – und jetzt auch das süßeste Duo für alle Honigfreunde: Romeo und Julia. Julia, die fein-aromatische Kornblume und ihre Liebe zum kräftig-herben Kastanienhonig Romeo berühren unser Herz – und lassen uns träumen. So süß kann Liebe sein…
In Form gebracht und vereint wurden sie von unseren Kemptener Agentur-Freunden sons & friends. Beim Pop Up-Event am Samstag, 1. Dezember 2018 in Kempten gibt’s natürlich eine feine Verkostung und diese einzigartige Honigromanze zum Kaufen. Nebenbei findet ihr dort noch feine Lebkuchen, tollen Kaffee, klasse Designprodukte und jede Menge nette Leute….  C’mon Allgäuer, wir treffen uns!

Danke an Christine und Ivan Curic von Meisterhonig für den fantastischen Kornblumenhonig und Kastanienhonig und very special thanks an unsere Freunde der Markenagentur sons, die das Event auf die Beine stellen!

 

Allgemein

Es gibt eine gute Nachricht zum Endes des Jahres hin: Imkern liegt im Trend. Auch in diesem Jahr stieg die Zahl der Neuimker. Zwar sind es meist die kleinen Imkereien und Hobbyimker, die zunehmen, doch gerade das sorgt für eine gute regionale Verteilung und Imker, die sich gewissenhaft um jedes einzelne Volk kümmern. Im Schnitt 7 Völker haben die Imker dabei in Deutschland.

Wer Wert darauf legt, nachhaltig zu imkern, braucht Unterstützung – und gute Möglichkeiten der Vermarktung, damit sich das Ganze auch lohnt. Wir freuen uns, dass Ulli in ihrem „Allgäu Blog“ gerade einen Beitrag über Heimathonig veröffentlicht hat, in dem es genau darum geht. Ob kleine Bienenweide auf dem Balkon, das selbst gebaute Insektenhotel oder die Erkenntnis, dass regionale Honige ein wichtiger Beitrag für unsere Natur sind: Wir alle können dafür sorgen, dass es bei den Imkern wieder brummt >>

Über Heimathonig

In Deutschland haben wir eine Honigverordnung. Sie ist eine Art Mindestanforderung an die Qualität dieses Naturprodukts und besagt, dass dem Honig keine Stoffe entzogen oder hinzugefügt werden dürfen. Soweit – so gut. Realität ist leider, dass die auffallend billigen Honige aus dem Supermarkt mit Zuckersirup oder anderen chemischen Ersatzstoffen gepanscht sind. Wie ein SWR-Fernsehbeitrag aus „Marktcheck“ zeigt, sind davon noch nicht viele billige Honige betroffen, die Wahrscheinlichkeit steigt jedoch derzeit. Grund: Chinesische Massenware wird auch hier von großen Honigabfüllern gekauft, um die Margen im Verkauf zu verbessern.

Fazit: Wer sicher gehen will, kauft heimische Honige direkt vom Imker seines Vertrauens – oder hier bei Heimathonig.de. Wir kennen unsere Imker, prüfen die Qualität und können diese Honige empfehlen. Bei Honig, der zu 100% aus Deutschland kommt ist jedenfalls die Chance am größten, ein unverfälschtes Naturprodukt zu bekommen.

Allgemein

Die Diskussionen um die Schädlichkeit von Glyphosat sind alt. Seit der US-Konzern Monsanto 1974 das Herbizid auf den Markt brachte, sind unzählige Studien und Gegenstudien veröffentlicht worden – mit unterschiedlichen Ergebnissen und viel Misstrauen gegenüber den Quellen. Forscher sollen angeblich bezahlt worden sein, um positive Berichte abzuliefern.  Sicher ist: Glyphosat ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Pflanzenvernichtungsmittel. Es wirkt über die Blätter und hemmt einen lebenswichtigen Stoffwechselprozess in den Pflanzen. Und sicher ist auch, dass dieser Mechanismus eine Wirkung auf Insekten wie Bienen hat. Durch wiederholten Kontakt mit dem Umweltgift schwächt Glyphosat das Immunsystem von Bienen. Ihre Darmflora leidet darunter und die Veränderungen führen zu einer erhöhten Sterblichkeit unter den Insekten. 

Die Zusammenhänge sind noch nicht komplett geklärt. Sicher ist: Bienen- und Honigfreunde verzichten auf Monsanto-Produkte. Ein unkrautfreier Garten kann nicht schöner sein als Bienen und Hummeln auf Blumen zu beobachten…